Sonntag, 12. Januar 2020 16:58 Uhr

Frederick Lau über Flatrate-Saufen, Flirten in Clubs und Türsteher

imago images / Andre Lenthe

Frederik Lau (30) ist neben Palina Rojinski und Elyas M’Barek in dem neuen Film „Nightlife“ zu sehen und mit dem Nachtleben kennt er sich aus. Der Schauspieler und gebürtige Berliner hat schon früh begonnen das Nachtleben der Hauptstadt zu erkunden.

Dabei kennt er selbst die Tücken vieler Clubs: Die Harte Tür. Gegenüber den „GQ“-Magazin erinnert er sich zurück: „Früher war das Geilste, einfach reinzukommen. Immer dieses „Bist du drin? Bist du drin?“ Und dann voll am Ausflippen und dann rauf auf die Tanzfläche. Im Berghain wird mir immer gesagt, dass ich ein gern gesehener Gast bin, und da bin ich auch stolz drauf.“

„Ich kenne Türsteher von früher“

Bereits als minderjähriger Teenager hat er sich im Nachtleben herumgetrieben und so seine Erfahrungen gemacht: „Ich kenne viele Türsteher noch von ganz, ganz früher, wo man so mit 16, 17 unterwegs war. Die Berliner haben ja immer früh angefangen, um ehrlich zu sein“, so Frederick Lau.

Quelle: instagram.com

Er ergänzt: „Wir sind damals in so eine Disco bei uns, South Island hieß die. Da waren All-inclusive-Partys, zwölf Euro. Haha. Flatrate-Saufen, bevor es das Wort überhaupt gab.“

Und wie war das mit dem Flirten? Früher lief das besser, behauptet Lau und erklärt: „Ich bin auch nicht der Typ, der auf Frauen zugeht. Darf ich auch gar nicht mehr. Wenn man früher auf Hip-Hop-Partys war, hat man sich ja immer gegenseitig angetanzt. Das muss man sich mal vorstellen, heute gehst du hin und tanzt eine Frau an! Gar nicht mehr denkbar.“

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