Donnerstag, 27. Februar 2020 22:25 Uhr

Giovanni Zarrella: „Das war meine schwerste Zeit“

Giovanni und Jana Ina Zarrella; Foto: STARPRESS / PATRICK BECHER

Der Sänger Giovanni Zarrella ist bereits seit fast 15 Jahren mit seiner Ehefrau Jana Ina verheiratet. Im Showbusiness scheint das wie eine halbe Ewigkeit. Jetzt sprach der Italiener über die tiefgehende Beziehung zu der Mutter seiner zwei Kinder, die nicht immer problemlos verläuft.

Giovanni Zarrella sprach am Dienstag offen darüber, dass seine Ehe mit seiner Jana Ina nicht immer leicht sei und er vor allem am Anfang der Beziehung sehr viel mit Eifersucht zu kämpfen hatte.

Quelle: instagram.com

Der 41-jährige Italiener erklärte in einem Gespräch mit dem Podcast namens ‚Schlagergeflüster’, dass es Ehejahre gab, in denen er sich selbst nicht leiden konnte: „Ich muss ehrlich sagen: Heute liebe ich Jana Ina deutlich mehr als noch vor 10 oder 15 Jahren“, verriet das Ex-Bro’Sis-Mitglied. Der in Hechingen geborene Frauenschwarm, enthüllte, warum diese Verbindung so viel tiefer ist als früher: „Weil man so viel zusammen erlebt und erreicht hat. Da sind so tiefe Wurzeln in den Boden gewachsen. Die will man nicht kaputt machen.“

Giovanni ging durch die Hölle

Giovanni hatte erzählt, dass er sich am Anfang seiner Beziehung mit Jana Ina (43) oftmals mit Eifersucht auseinandersetzen musste und Gedanken wie: „Was will diese Frau mit mir?“ hatte. Persönliche Zweifel anstanden vor allem in der Zeit, als sich seine Gruppe „Bro’Sis“ trennte. Im Zuge dessen stürzte er in eine Lebenskrise. „2005 bis 2008 waren für mich persönlich die härtesten Jahre meines Lebens“, gestand der Interpret.

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„‚Bro‘Sis‘ war vorbei, mein erstes Solo-Album ist gnadenlos gefloppt und ich hatte Angst, ins Bodenlose zu fallen, die falschen Entscheidungen zu treffen, mit den falschen Leuten zu gehen. Ich hatte wirklich viele Ängste.“ Dafür, dass Jana Ina in dieser Zeit für sie da war, ist er ihr lebenslang dankbar: „Ich war nicht schlecht zu ihr, aber ich konnte nicht der Mann für sie sein, der ich sein wollte. Und dass sie mich in dieser Zeit ertragen und unterstützt hat – und auch gesagt hat: ‚Jetzt hör auf mit dem Mitleid und krieg deinen Hintern hoch‘ – dafür werde ich ein Leben lang dankbar sein. Dafür möchte ich sie ein Leben lang lieben.“ Was für eine herzerwärmende Nachricht!

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