Freitag, 27. Dezember 2019 12:09 Uhr

Guido Maria Kretschmer dachte, er wäre ein Adeliger

AEDT/Starpress

Guido Maria Kretschmer (54) gehört heute zu den beliebtesten TV-Gesichtern Deutschlands und begeistert als Designer zahlreiche Frauen mit seiner Mode. Bereits als Kind wusste der kleine Guido, dass er irgendwie anders ist als die anderen Jungs. Damals dachte er jedoch, dass in ihm blaues Blut fließt.

Im Gespräch mit Barbara Schöneberger in ihrer Radioshow „Mit den Waffeln einer Frau“ spricht Guido Maria Kretschmer über ein einschneidendes Erlebnis in seiner Kindheit, er besuchte mit seinen Eltern die Burg Hülshoff, dem Geburtsort der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff.

„Ich würde nie vorne einsteigen“

Der kleine Guido dachte, dass er eigentlich von adeliger Geburt sei, hierher gehöre und in ganz frühen Jahren verwechselt worden sei. In jedem Fall habe er von da an im Auto stets hinten gesessen und huldvoll den Fußgängern zugewinkt.

Kretschmer heute: „Das war mein großer Traum. Ich habe auch gesagt: ‚Mama, ihr dürft nicht traurig sein, wenn die mich abholen.‘ Ich habe mir das jahrelang eingebildet und deswegen habe ich auch gerne hinten gesessen. Ich kann heute noch gut hinten im Auto sitzen. Ich würde nie vorne einsteigen.“ Na, da guckt die kleine aristokratische Ader doch durch…

Guido Maria Kretschmer dachte, er wäre ein Adeliger

imago images / Future Image

Heute weiß Guido natürlich, dass er kein Blaublüter ist, trotzdem darf er wöchentlich in seiner Show „Shopping Queen“ eine Königin wählen. Das hat schließlich auch etwas königliches…

Das komplette Interview mit dem Meister gibt es am Samstag, den 28. Dezember, ab 11:00 Uhr in der Radio-Talkshow „Mit den Waffeln einer Frau“ auf barba radio. Das Format läuft immer samstags von 11:00 bis 13:00 Uhr und sonntags von 16:00 bis 18:00 Uhr.

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