14.06.2020 10:25 Uhr

Gwyneth Paltrow konnte während Corona endlich zur Ruhe kommen

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Gwyneth Paltrow erzählt, wie sehr der Lockdown ihr Leben auf den Kopf gestellt hat. Die Goop-Unternehmerin genoss das entschleunigte Leben, das die Corona-Pandemie mit sich brachte. „Mir war nicht klar, wie sehr die normale Geschwindigkeit des Lebens unsere Körper, unseren Geist und unser Nervensystem beansprucht“, schildert die 47-Jährige im Interview mit dem „Shape“-Magazin.

„Dass wir uns in die Grenzen unserer eigenen Häuser zurückziehen mussten, bedeutete für einige emotionalen Stress, für andere war es wiederum eine sehr friedliche Erfahrung.“

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Gwyneth Paltrow selbst habe beide Seiten der Medaille erlebt. „Ich habe begonnen, in meinem Gehirn und meinem Körper zur Ruhe zu kommen. Es hat mir eine neue Perspektive darüber gegeben, wie viel ich mir zukünftig selbst zumuten will“, erklärt sie.

Sie konnte endlich entspannen

Obwohl die 47-Jährige leidenschaftliche Wellness-Liebhaberin ist, habe erst die Quarantäne sie dazu gebracht, wirklich einen Gang zurückzuschalten.

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„[Vorher] versuchte ich stets, Wellness-Momente zu integrieren, aber ich entspannte mich erst, wenn Wochenende war oder ich im Urlaub war. Jetzt fühle ich mich anders: Ich lasse meinen Körper in seinem natürlichen Rhythmus schlafen und aufwachen, ich habe meine Kinder ständig um mich und wir essen Mahlzeiten zusammen und haben bedeutsame Gespräche“, zählt die Blondine auf. Die Familie würde abends eineinhalb Stunden zusammensitzen. „Mein Herz fühlt sich voller an und mein Verstand ist ruhiger“, freut sie sich. (Bang)