08.04.2020 12:41 Uhr

Helen Mirren findet es beruhigend, im „Dreck herumzugraben“

imago images / Future Image

Helen Mirren denkt, dass Kindern in der Schule das Gärtnern beigebracht werden sollte. Die ‚The Queen‘-Schauspielerin empfindet es als „beruhigend“, draußen zu sein und im Garten zu arbeiten.

Sie glaubt, dass junge Menschen es als Teil des Schulunterrichts lernen sollten, wie sie dem ‚Yours‘-Magazin sagte. „Ich liebe es, Zeit in meinem Garten zu verbringen. Wenn ich ein paar freie Stunden habe, dann liebe ich es, im Dreck herumzugraben. Es ist so beruhigend, nützlich und ein guter Weg, um diese dunklen Drachen fern zu halten, die ich manchmal in mir trage“, so die Britin.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Helen Mirren (@helenmirren) am Mär 31, 2020 um 8:30 PDT

„Da brach ich in Tränen aus“

„Gärten und grüne Flächen sind lebenswichtig für Menschen und den Planeten. Nicht genug junge Menschen gärtnern oder wissen überhaupt, wie es geht. Sie sollten es in den Schulen unterrichten.“

Die 74-jährige Schauspielerin verriet kürzlich, dass sie Granatäpfel anbaut und die Frucht auf ihrem Bauernhof in Salento, Italien erntet. „Mein Mann und ich haben über 400 Granatapfelbäume angepflanzt und wir stellen Saft für den Markt her“, berichtete sie dem Magazin ‚Ok!‘.

„Unsere kleine Firma befindet sich noch in der frühen Phase, aber wir wollen unseren Saft in Italien und im Ausland verkaufen. Ich liebe die Menschen in Salento, ich liebe Italien und ich liebe das Klima dort. Das erste Mal, als ich den Vollmond über dem Meer sah, der meine Granatäpfel anstrahlte, da brach ich in Tränen aus.“