Freitag, 1. Mai 2020 18:38 Uhr

Ist der schwule Starregisseur Stephen Fry in der Szene unerwünscht?

imago images / ZUMA Press

Stephen Fry hatte in den 80er-Jahren nicht das Gefühl, begehrenswert zu sein. Der 62-Jährige, der 2015 seinem Freund, dem 32-jährigen Elliott Spencer, das Ja-Wort gab, zog in den 1980er-Jahren von Norfolk nach London und fühlte sich dort zuerst ziemlich verloren.

Er ging in Tanzclubs und Schwulenbars, fand bei den Leuten, die andere nur auf Grund des Aussehens bewerteten, aber keinen richtigen Anschluss.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Stephen Fry (@stephenfryactually) am Mär 27, 2015 um 2:53 PDT

„Ich bin so weit von süß entfernt“

Auf dem ‚Homo Sapiens‘-Podcast verriet der Schauspieler und Komiker nun: „Wir sind immer ins Heaven und in verschiedene andere Schwulenclubs gegangen und in eine süße Schwulenbar in Chelsea, The Queen’s Head.“

Und weiter: „Mich störte der kleine, alte Pub nicht, aber die Augen, die dich von oben bis unten mustern, wenn du in den Club kommst. In meinem Fall war es ein Blick von oben nach unten und dann das schnelle Wegdrehen.“

Bis heute blieb dem Star diese Erfahrung in negativer Erinnerung. „Ich bin einfach eine nicht begehrenswerte Person. Ich bin so weit von süß entfernt, wie es nur geht. Nicht, dass ich das besonders gern sein wollte, ich mag Tanzclubs auch gar nicht so sehr, ich unterhalte mich lieber.“ (Bang)

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