Freitag, 22. Mai 2020 11:12 Uhr

James Arthur: „Ich habe soziale Phobien und leide an Hypochondrie“

imago images / ZUMA Press

James Arthur leidet an verschiedenen Ängsten und Depressionen. Der Sänger kämpft mit unterschiedlichen Arten von Ängsten wie auch mit verschiedenen Formen von Depressionen. Der einzige Ort, an dem er sich wohl fühle, sei die Bühne, gestand der Musiker nun in einem Interview mit der „Bizarre“-Kolumne der „The Sun“-Zeitung:

„Ich habe soziale Phobien und leide an Hypochondrie. Außerdem kämpfe ich mit unterschiedlichen Arten von Ängsten und Depressionen. Auf der Bühne habe ich diese [Ängste] jedoch nie gefühlt. Das war immer der eine Ort, an dem ich mich sehr zuversichtlich und selbstsicher gefühlt habe.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von James Arthur (@jamesarthur23) am Apr 4, 2020 um 12:47 PDT

Er musste operiert werden

James Arthurs Zuversicht auf der Bühne bekam jedoch einen Dämpfer, als er sich während seiner Europa-Tour im Januar wegen einer Gallenblasen-Infektion einer Not-OP unterziehen lassen musste. Damals wusste er nicht, ob er je wieder auftreten könne. „Man hat immer ein bisschen Lampenfieber, aber das war schon ziemlich schlimm. Ich habe mich gelähmt gefühlt und ich glaubte nicht, dass ich je wieder auf der Bühne performen kann. Ich hatte einen Monat lang eine intensive Therapie, um mich für die UK-Tour vor zu bereiten.“

Mittlerweile ist der 32-Jährige wieder fit, auftreten kann er wegen der Corona-Pandemie aber trotzdem nicht. Die Krise habe ihn jedoch nicht allzu schlimm getroffen, meint er. So müsse er sich finanziell zumindest keine Sorgen machen. „Selbst wenn ich nie wieder auftreten könnte und das zum Normalzustand werden würde, wäre das, denke ich, für mich in Ordnung. Ich habe alles, was ich brauche, ich bin gesegnet.“

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