14.08.2020 11:29 Uhr

Janni Hönscheid stillt Emil Ocean (3) noch und löst heftige Diskussionen aus

Janni Hönscheid, die Partnerin von Schauspieler Peer Kusmagk, spricht mal wieder sehr offen über die Erziehung ihrer beiden Kinder.

imago images / Strussfoto

Auf Instagram teilte die zweifache Mutter ein Bild, auf dem sie ihren älteren Sohn Emil Ocean (3) stillt. Dazu verfasste sie einen langen Text und erklärt ihr Verhalten.

Jannis Weisheit

Unter das Bild, das an einem öffentlichen Strand aufgenommen wurde schreibt Janni Hönscheid: „Gesundes abstillen bedeutet nicht dafür zu sorgen dass das Kind die Brust nicht mehr WILL, sondern dafür Sorge zu tragen, dass es sie nicht mehr braucht“ dieses Zitat von meiner Freundin Olivia bringt es einfach auf den Punkt“, erklärt sie.

Quelle: instagram.com

Janni Hönscheid zum Thema Stillen

Sie weiß, dass viele Mütter Zweifeln, wenn es ums Stillen geht, deswegen möchte sie ihnen beiseite stehen: „Stillen ist so ein gefragtes Thema auf meiner Seite, und ich möchte Euch nicht damit alleine lassen, denn ich kenne diese ganzen Zweifel und weiß wie wichtig diese eine Stimme auf die man sich berufen kann in der Stillzeit ist. Menschen die darüber berichten wie es wirklich ist. Ganz ohne rosaroten Stillschal.“

Quelle: instagram.com

Janni stillt beide Kinder

Sie gibt offen zu: „Ich stille beide Kinder, und das ältere, nun 3 Jahre, braucht es gerade einfach wieder mehr. Wie ein Spiegel dieser Zeit zeigt er mir damit ob er gerade genug Sicherheit in der Außenwelt empfindet oder ob er mehr Nähe braucht und die Welt sich einfach gerade zu schnell für Ihn dreht.“

Und weiter: „Ja, es gibt Zeiten da ist es auch mir zu viel, was bedeutet das WIR Kompromisse finden. Es ist nicht immer einfach, aber wir sind immer in Verbindung. Kommunizieren über Gefühle.“

Quelle: instagram.com

Galerie

So tankt sie Kraft

Außerdem verrät sie ihren Followern, wie sie wieder Kraft tankt: „Wenn ich mal an meinen Grenzen bin gibt es mir enorme Kraft mir vorzustellen dass ich auf diesem Weg den Zugang und die Möglichkeit habe die Kinder von Innen zu stärken und ihnen nachhaltige Liebe schenke die über körperliche Grenzen hinaus geht. Diese Kraft geht unter die Haut.“

Sie hat sich außerdem auch schlau gemacht: „Übrigens sind es – aus rein medizinischer Sicht- 2% bis 4% der Frauen die wirklich nicht stillen können. Der Rest ist Kopfsache, Einstellung, Blockaden, Ernährung, und das Abstempeln der Brust als Sexobjekt.“

Quelle: instagram.com

Follower sind anderer Meinung

Natürlich sorgte Janni damit wieder für ordentlich Gesprächsstoff und ein Follower kommentiert: „Ach Janni, da hast du leider mal wieder ganz schönen Quark geschrieben. Bedenke: auch eine Psychosomatik ist eine Somatik, also auch Kopfsachen, Blockaden und Stress sind legitime Gründe nicht Stillen zu können. Und das (mal wieder) so abzustempeln, ist wie zu einer Depressiven Mama zu sagen „Mensch nun sei doch mal fröhlich. Du hast doch ein süßes Baby“. Soll heißen: die Gründe sind egal, man kann trotzdem darunter leiden sein Baby nicht stillen zu können. Auch, wenn es „nur“ eine Kopfsache, Stress….. usw ist.“

Das könnte Euch auch interessieren