17.03.2020 12:10 Uhr

Jared Leto ist geschockt: Erst Isolation in der Wüste – jetzt das!

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Jared Leto wusste nicht über die derzeitige Corona-Pandemie Bescheid. Der ‚Thirty Seconds to Mars‚-Frontmann meldete sich auf Twitter, nachdem er zuvor zwölf Tage lang isoliert in der Wüste gelebt hatte, und tat dort seinen Schock über die Corona-Krise kund.

Auf der Kurznachrichtenwebseite schrieb der ‚Suicide Squad‚-Darsteller erstaunt: „Wow. Vor zwölf Tagen begann ich eine stille Meditation in der Wüste. Wir waren total isoliert. Keine Telefone, keine Kommunikation etc. Wir hatten keine Ahnung, was außerhalb der Einrichtung vor sich geht.“

Er entkam nur knapp tödlichem Unfall

Und weiter: „Gestern kamen wir in eine sehr andere Welt zurück. Eine Welt, die für immer verändert war. Unglaublich – mehr kann man nicht sagen. Ich erhalte Nachrichten von Freunden und meiner Familie überall auf der Welt, die mir sagen, was bei ihnen los ist. Ich hoffe, ihr und eure Lieben seid okay. Ich sende euch positive Energien. Bleibt drinnen. Bleibt sicher.“

Offenbar scheint sich Leto in letzter Zeit so einige Ausflüge zu gönnen – darunter auch einen Klettertrip vor kurzem, der ihm fast zum Verhängnis wurde, wie er nun veröffentlichte.

Der Hollywood-Star schrieb über seine Erfahrung auf Twitter: „Ich will nicht dramatisch klingen, aber heute ist der Tag, an dem ich fast gestorben wäre. Ich stürzte, als ich den Red Rock mit Alex Honnold bestieg. Ich blickte hoch und innerhalb von Sekunden wurde das Seil von Stein durchschnitten, während ich 180 Meter in der Höhe hing.“

Gottseidank ging der Ausflug durch ein Sicherheitsseil doch noch glimpflich aus.