12.04.2020 18:15 Uhr

Jasmin Tawil über ihre Zeit als Obdachlose

imago images / eventfoto54

Nach fünf Jahren Weltenbummlerei ist Schauspielerin Jasmin Tawil mit ihrem kleinen Sohn Ocean wieder nach Deutschland gekommen. Zuvor lebte sie auf Hawaii und in Los Angeles. Aufgrund der Corona-Pandemie ist sie nun zurück gekommen.

klasch-tratsch.de wollte wissen, wie es Jasmin Tawil damit nun geht und die 37-Jährige äußerte sich nun detailliert: „Seit ich wieder hier in Deutschland bin, muss ich mehr denn je sagen: Ich habe meine Heimat schon vermisst. Klar habe ich in meiner Zeit in den USA viele Abenteuer, aber auch nicht so schöne Momente, erlebt. Das größte Glück ist natürlich, dass ich Mutter geworden bin. Und damit verschieben sich ja einige Dinge. Die Abenteuerlust ist dem Bedürfnis nach Sicherheit gewichen. Und in Deutschland ist nun mal alles ein bisschen organisierter als in den Staaten. Daher bin ich jetzt erstmal froh wieder hier zu sein.“

Quelle: instagram.com

Sie arbeitete als Au-Pair

In den letzten Jahren hat sie einige Höhen und Tiefen durchlebt und diverse Job-Situationen durchlaufen: „Ich hatte in den fünf Jahren viele unterschiedliche Lebensformen und auch Jobs. Zuletzt habe ich als Au-Pair-Mädel bei einem Ehepaar und deren Kindern gelebt. Eine von vielen interessanten Erfahrungen.“

Quelle: instagram.com

Es gab auch Zeiten, in denen die Ex von Adel Tawil auf der Straße leben musste. Darüber berichtet sie: „Manchmal kommt im Leben viel zusammen. Nicht immer funktioniert ein Plan. Zumal ich jemand bin, der nur Dinge umsetzt, von denen ich zu 100 Prozent überzeugt bin. Sobald ich Zweifel habe, kippe ich auch gerne mal Entscheidungen. Daher musste ich eine gewisse, kurze Zeit auf diese Art überbrücken.“

Ihr Sohn Ocean ist jedenfalls ihr ganzer Stolz, er entstammt aus einer kurzen Liebelei mit einem Mann aus Hawaii. Auch wenn Jasmin nicht mehr mit ihm zusammen ist erklärt sie: „Wir stehen in Kontakt und wollen beide gemeinsam das Beste für unser Kind. Wegen der Corona-Pandemie ist aber alles gerade etwas schwierig.“

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