Donnerstag, 6. Februar 2020 10:23 Uhr

Jim Carrey: „Wenn ich unterwegs bin, starre ich gerne Leute an“

imago images / ZUMA Press

Seit knapp drei Jahrzehnten begeistert US-Komiker und Schauspieler Jim Carrey durch seine schräge Art. Zudem wurde das legendäre Lachen des Spaßvogels spätestens seit seiner Hauptrolle in „Die Maske“ weltbekannt. Doch wie tickt der 58-Jährige eigentlich privat und war der Darsteller eigentlich schon immer so witzig?

„Wenn jemand trauert, ist das natürlich schwieriger. Aber mein Humor wurde durch Schmerz geboren. Meine Mutter war sehr krank, als ich aufwuchs, also wollte ich sie aufmuntern“, erklärte Carrey gegenüber der ‚Bild‘-Zeitung. Kathleen Carrey litt jahrelang an einer Tablettensucht und starb 1991 schließlich aufgrund eines Nierenversagens. Mit 29 Jahren verlor der Hollywood-Star somit seine geliebte Mutter.

Humor trotz Schicksalsschlägen

Doch das war bei weitem nicht der einzige Schicksalsschlag im Leben des 58-Jährigen. Im Jahr 2015 nahm sich seine On-Off Freundin Cathriona White (†30) kurz nach einer erneuten Trennung das Leben. Die junge Frau wurde tot in ihrer Wohnung aufgefunden und erlag an einer Überdosis von Medikamenten.

Seinen Humor hat er trotz allem aber nicht verloren. Zudem hat der Schauspieler die etwas andere Vorliebe Leute anzustarren, wenn er unterwegs ist. „Wenn ich morgens irgendwo frühstücken gehe, verstecke ich mich nicht hinter meinem Telefon oder einem Buch. Ich bitte die Kellnerin dann um einen Sitz an der Wand und starre die Leute an. Wenn sie mich dann sehen, ist die Reaktion immer eine andere. Manche winken, manche werden verlegen…Für mich ist das ein echter Kick“, erzählte er weiter.

Während das die einen Passanten verunsichern dürfte,  dürfte es die anderen wohl genauso zum lachen bringen, wie die Filme von Carrey. Ab dem 13. Februar ist er übrigens in „Sonic the Hedgehog“ in der Rolle des „Jeff“ zu sehen.

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