06.04.2020 19:50 Uhr

Joan Collins findet Nachrichten zu deprimierend

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Joan Collins weigert sich, den ganzen Tag Nachrichten zu sehen, da sie „zu deprimierend“ sind. Stattdessen schlagen sie und ihr Mann lieber mit Brettspielen die Zeit tot.

Die Schauspielerin Joan Collins (86) versucht, die Ausnahmesituation inmitten der Coronavirus-Pandemie zu überstehen, indem sie sich schont und Brettspiele spielt. Die einstige ‚Denver-Clan‘-Darstellerin gibt zu, dass sie sich im Moment nicht dazu durchringen kann, die Fernsehnachrichten zu sehen, weil diese so düster seien.

Quelle: instagram.com

Jetzt wird gescrabbelt!

Die in London geborene Darstellerin, die mit Percy Gibson (55) verheiratet ist, erklärte gegenüber dem ‚Hello!‘-Magazin: „Hand in Hand mit der körperlichen Gesundheit geht das geistige Wohlbefinden einher. Normalerweise habe ich zwar den Fernseher eingeschaltet, aber nicht die Nachrichten. Das ist zu deprimierend.“

Das Paar schaue natürlich Nachrichten, um auf dem Laufenden zu bleiben, nur eben nicht den ganzen Tag. „Percy und ich haben die Regel, dass wir morgens einschalten und um 18 Uhr aufholen. Wir sehen vielleicht einen Film, aber es wäre zu einfach, vor dem Fernseher zu sitzen, also versuchen Percy und ich nach der Arbeit stattdessen ein Brettspiel zu spielen – normalerweise Scrabble oder Gin-Rommé.“ Wenn es sein muss, greift die 86-Jährige auch mal zum Staubsauger oder Glasreiniger, wie sie am 27. März auf Instagram zeigte.

Quelle: instagram.com

Joan ist sich bewusst, dass sie sich in einer besseren, privilegierteren Position befindet als viele andere Menschen. „Ich habe mit der Situation zu tun, aber für viele Menschen, besonders in kleinen Wohnungen mit Kindern oder in missbräuchlichen Beziehungen, muss sie äußerst erschreckend sein. Ich habe wirklich das Glück, eine gute, solide Beziehung und großartige Freunde und Familie zu haben“, so Collins.

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