Samstag, 16. Mai 2020 11:00 Uhr

Justin Timberlake gesteht: „Ich bin ein Softie“

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Justin Timberlake hat verraten, dass ihm Musik dabei hilft, sich zu öffnen. Offensichtlich ist auch der Sänger einer der Männer, die sich damit schwer tun, ihre Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen.

„Es gibt Zeiten, vor allem bevor ich morgens meinen Kaffee getrunken habe, in denen es schwer für mich ist, mich selbst auszudrücken“, wie der 39-Jährige gestanden hat.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Justin Timberlake (@justintimberlake) am Mai 10, 2020 um 9:53 PDT

Sein Sohn hat ihm ebenfalls dabei geholfen

„Aber durch das Songwriting kann ich manchmal die Komplexität einer Emotion ausdrücken, was ich sonst nicht könnte.“ In den letzten Jahren habe er sich in dieser Hinsicht beträchtlich weiterentwickelt.

Dazu habe vor allem Justins Familienglück mit seiner Ehefrau Jessica Biel und ihrem gemeinsamen Sohn Silas (5) beigetragen. „Je mehr ich es genieße, Künstler, Vater und Ehemann zu sein, desto besser kann ich mich ausdrücken“, sagte er. Dank seines Kindes habe er ein völlig neues Spektrum an Emotionen erlebt.

Zeit für die Familie ist ihm wichtig

„Ich bin ein Softie. Deinem Sohn dabei zuzusehen, wie er die kleinsten Dinge lernt, kann dich definitiv zum Weinen bringen. Ich bin hinüber, seit ich Vater bin“, erklärte der Musiker im Gespräch mit dem „OK!“-Magazin außerdem

Inzwischen überlege er sich sehr gut, welche Projekte er annehme. Arbeit bedeute schließlich weniger Zeit mit der Familie. „Ich will stets weiter inspiriert werden. An diesem Punkt in meinem Leben kann ich wählerisch bezüglich der Projekte sein, an denen ich arbeiten werde. Ich wähle weise, weil ich weiß, dass es viel Zeit in Anspruch nimmt, die Art von Arbeit zu tun, die ich tun will, egal ob es darum geht, Musik oder einen Film zu machen“, so der „Can’t Stop the Feeling“-Interpret. (Bang)

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