Karsten Walter & Marina Marx: So waren die Sex-Szenen für „Fahr zur Hölle“

Karsten Walter & Marina Marx: So waren die Sex-Szenen für "Fahr zur Hölle"
Karsten Walter & Marina Marx: So waren die Sex-Szenen für "Fahr zur Hölle"

Foto: Studio ignatov_embargo

04.03.2021 21:00 Uhr

Erst wenige Tage ist es her, da haben Karsten Walter und Marina Marx die Liebes-Bombe platzen lassen: Die beiden haben nicht nur einen gemeinsamen neuen Song, sondern sind auch Hals über Kopf ineinander verliebt!

Für den Song „Fahr zur Hölle“ haben die beiden natürlich auch ein Musikvideo gedreht und ja, das ist ziemlich heiß! Denn Karsten Walter und Marina Marx geben im Video sehr intime Einblicke und am Ende gibt es sogar eine Hochzeit.

Marina: „Der Dreh war sehr intim“

Die Idee mit der Hochzeit hatte Marina, wie sie uns im Interview mit klatsch-tratsch.de erzählt: „Wir haben uns das zusammen erarbeitet. Aber die Hochzeitsidee war meine.“

Im Video sieht man die frisch Verliebten auch leicht bekleidet im Bett, dazu erzählt Marx weiter: „Bei der Story haben wir uns beide inspirieren lassen, auch von internationalen Künstlern. Es war ein sehr kleines Team, deswegen war der Dreh auch sehr intim.“

Karsten Walter & Marina Marx: So waren die Sex-Szenen für "Fahr zur Hölle"

Foto: Studio ignatov_embargo

Karsten: „Wir machen sowas privat“

Obwohl es natürlich ein Videodreh war, mussten sich beide erst an die sexy Szenen gewöhnen, denn Karsten erklärt: „Am Ende des Tages machen wir sowas privat und nicht vor der Kamera. Aber es hat auf jeden Fall Spaß gemacht.“

Und er erinnert sich zurück: „Eine Situation beim Dreh war witzig. Wir lagen im Bett, sie saß auf mir drauf. Am Set waren sieben oder acht Leute. Und dann meinte Marina: Können bitte alle einmal kurz rausgehen, die jetzt nicht hier sein müssen.“

Hochzeit und Kinder?

Im Video macht Karsten seiner Marina einen Antrag und sie treten vor den Traualtar. Aber haben die beiden auch schon privat über diesen Schritt und sogar Kinder gesprochen?

„Ich kann mir das schon vorstellen, denn ich bin ein Familienmensch. Ich möchte auf jeden Fall eine eigene Familie haben und Marina auch“, gibt Karsten zu und ergänzt: „Ich finde die Vorstellung auch schön, wenn man nach Hause kommt und Kinder warten auf einen. Ich bin 27 und ich habe mir immer gesagt, vor 30 auf keinen Fall. Aber ich kann mir das alles gut vorstellen. Wir lassen uns natürlich Zeit, aber klar, ich würde es nicht ausschließen.“

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Sie führen eine Fernbeziehung – noch!

Das hat also noch Zeit. Erst einmal können sich die beiden vorstellen in naher Zukunft zusammen zu ziehen. Denn momentan führen sie noch eine Fernbeziehung.

„So eine richtige Fernbeziehung ist es nicht, wir sehen uns ja schon sehr oft. Ich hab ein Auto und bin sehr flexibel. Ich setze mich aber auch sehr gerne mal in den Zug“, verrät Marina.

Ein Umzug nach Berlin würde für sie aber auch infrage kommen: „Corona spielt uns tatsächlich positiv in die Karten. Wir können uns sehen, auch über eine längere Zeit. Ich kann mir aber definitiv vorstellen nach Berlin zu ziehen, in naher oder auch ferner Zukunft. Wir haben noch nicht konkret darüber gesprochen“, so die Blondine.

(TT)