13.03.2020 01:07 Uhr

Katie Holmes wurde von Paparazzi gejagt

imago images / ZUMA Press

Als Schauspielerin war Katie Holmes das Interesse der Öffentlichkeit zwar gewöhnt. Doch nach der Geburt ihrer Tochter Suri mit ihrem damaligen Ehemann Tom Cruise stieg die Aufmerksamkeit nochmal deutlich an.

Für US-Schauspielerin Katie Holmes (41) war die Zeit nach der Geburt ihrer inzwischen 13-jährigen Tochter Suri nach eigenen Angaben sehr intensiv. „Wir haben viel Aufmerksamkeit bekommen“, sagte Holmes dem amerikanischen Lifestyle-Magazin „Instyle“.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Katie Holmes (@katieholmes212) am Mär 11, 2020 um 8:08 PDT

Taxifahrer rührte sie zu Tränen

Die Familie sei sehr viel von Paparazzi verfolgt worden, berichtete die 41-Jährige. Es wurde scheinbar so schlimm, dass Katie gegen 6 Uhr früh in den Park gegangen sei, in der Hoffnung, dass sie dort keine Fotografen treffen würde.

Holmes berichtete aber auch von schönen Erlebnissen. In der Zeit seien viele Unbekannte zu Helfern und Freunden geworden. Die Schauspielerin erinnere sich an eine Situation, in der sie sogar geweint habe: „Es gab diesen einen Moment, wo ich wirklich geweint habe. Suri war 6 oder 7. Sie war erschöpft und schlief im Taxi auf dem Weg nach Hause ein. Als wir vor unserem Haus ankamen, öffnete der Taxifahrer die Tür und half mir, sie hinein zu tragen. Er war so nett“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Katie Holmes (@katieholmes212) am Mär 11, 2020 um 12:48 PDT

Die 13-Jährige sei aber mittlerweile zu einer vernünftigen Person herangewachsen: „Sie hat sich zu einer sehr starken Person entwickelt – war sie schon immer. Sie ist sehr fokussiert und arbeitet hart“, erzählte die „Dawson’s Creek“-Schauspielerin dem Modemagazin.

Suri ist das einzige gemeinsame Kind von Katie Holmes und Schauspieler Tom Cruise (57). Die beiden hatten 2006 geheiratet, sieben Monate nachdem Suri geboren worden war. 2012 gab das Paar seine Trennung bekannt. Seitdem hält Katie ihre Tochter zum Schutz dr Privatsphäre weitestgehend aus der Öffentlichkeit raus.

[dpa/KuT]