13.05.2020 11:00 Uhr

Katy Perry: „Mich überkommen Wellen von Depressionen“

imago images / AAP

Katy Perry erwartet aktuell mit ihrem Verlobten Orlando Bloom ihr erstes Kind. Zuletzt hat sie zugegeben, dass sie das durch die Corona-Pandemie verursachte „Eingesperrtsein“ in den eigenen vier Wänden, besonders während der Schwangerschaft stark belastet.

Nun ist sie sogar so weit gegangen, dass sie von wellenartigen Depressionen spricht, die sie regelmäßig übermannen. In einem Twitter-Post, hat sie ihre Fans an ihrem aktuellen emotionalen Zustand teilhaben lassen: „Manchmal weiß ich nicht, was schlimmer ist. Der Versuch, das Virus zu vermeiden, oder die Wellen von Depressionen, die mit dieser neuen Norm einhergehen.“

Das Ganze hat auch seine Vorteile

Katy ist aber offenbar nicht die Einzige, der es in der aktuellen Situation nicht gut geht. Schauspielerin Rosie O’Donnell antwortete prompt auf den Tweet: „Ich kann das Gefühl total nachvollziehen.“

Trotz der Stimmungsschwankungen sieht die Sängerin aber auch etwas Positives an der Isolation, denn wie sie kürzlich verraten hat, habe die Quarantäne ihr auch geholfen, sich auf das Muttersein vorzubereiten, weil sie nun zu Hause lernen musste, Balance in ihrem Leben zu finden. (Bang)

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