Dienstag, 11. Februar 2020 22:05 Uhr

Kelly Osbourne spricht erstmals über Ozzys Parkinson-Diagnose

imago images / ZUMA Press

Kelly Osbourne enthüllt, dass die Parkinson-Diagnose ihres Vaters Ozzy die Familie nur noch enger zusammengeschweißt hat. Die Musikerin stand ihrem Vater schon immer sehr nahe. Der neueste Schicksalsschlag in der Familie Osbourne hat diese Bande nur noch stärker gemacht.

„Das Leben passiert einfach und jeder bekommt ein anderes Kartendeck und alles hängt davon ab, wie du damit spielst“, sagte die 35-Jährige bei einer Oscar-Afterparty gegenüber der Zeitung ‚Daily Mirror‘.

„Etwas, mit dem wir klar kommen müssen“

„Wir nehmen jeden Tag so an, wie er kommt.“ Dem Black Sabbath-Rocker gehe es „unglaublich“, beruhigte Kelly alle besorgten Fans. „Wir hätten uns nicht viel näher kommen können, aber das haben wir. Jeder verhält sich so, als ob der Weltuntergang bevorstünde, aber so ist es nicht. Es ist nur etwas, mit dem wir klarkommen müssen.“

Eigentlich hätte sie der 71-Jährige auf das Hollywood-Event begleiten sollen, letztendlich habe er sich jedoch dazu entschieden, lieber einen gemütlichen Abend zuhause zu verbringen. „Er wollte erst kommen, aber dann sagte er ‚Ich will mich nicht schick machen'“, plauderte das Model aus.

„Er war zuhause und aß Curry und ich dachte ‚Ich wünschte, ich könnte bei dir bleiben.'“ Kelly zeigt sich optimistisch, dass die Familie Osbourne auch den jüngsten Rückschlag überwinden wird.

„Wir sind mit der Multiplen Sklerose meines Bruders fertig geworden, wir sind mit dem Krebs meiner Mutter fertig geworden und nun werden wir auch mit dem Parkinson meines Vaters fertig“, ist sich der Star sicher.

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