06.02.2020 20:56 Uhr

Kevin Hart: „Mein Unfall war eine Auferstehung“

imago images / ZUMA Press

Nach einem schweren Autounfall vergangenen September ist Kevin Hart wieder zurück auf den Beinen. Doch der Crash hat dennoch seine Spuren hinterlassen, wie der Hollywoodstar nun verraten hat.

Kein Wunder, immerhin stürzte der Schauspieler dabei auch mit seinem Waagen in den Malibu Hills nahe Los Angeles eine Schlucht hinunter und zog sich mehrere Wirbelsäulenbrüche hinzu. Als Konsequenz lag er zehn Tage lang im Krankenhaus.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Kevin Hart (@kevinhart4real) am Aug 18, 2019 um 8:34 PDT

Er kann sich an nichts erinnern

An den Unfall an sich erinnert sich Kevin aber nicht mehr. „Ich kann nichts darüber erzählen. Ist das nicht beängstigend? Das erste, woran ich mich erinnere ist, mit meiner Frau im Krankenwagen zu sein“, erklärte er gegenüber dem „Men’s Helth“-Magazin.

Doch auch nachdem der „Jumanji„-Darsteller aus der Klinik entlassen wurde, war er in den folgenden Wochen schwer gehandicapt. Erst Ende November wagte er wieder erste Gehversuche. Mittlerweile treibt der Spaßvogel wieder fleißig Sport und ist seitdem sogar motivierter denn je.

Jetzt will er alles besser machen

„Ich versuche nicht, dorthin zurückzukehren, wo ich vorher war – ich möchte besser sein als vorher. Es ist eine Auferstehung“, so der Darsteller.

„Das ist der beste Weg für mich, es auszudrücken. Ich habe das Gefühl, dass die andere Version von mir in diesem Moment gestorben ist und diese neue Version geboren wurde, um zu verstehen und alles besser zu machen“, beschrieb er seine „Erleuchtung“ weiter.  Hart hatte definitiv Glück im Unglück und offensichtlich versucht er der Tragödie trotz allem etwas Positives abzugewinnen.