Mittwoch, 13. November 2019 16:31 Uhr

Kristen Stewart hatte früher mit sich selbst zu kämpfen

Foto: imago images / ZUMA Press

Kristen Stewart gesteht, zu Beginn ihrer Karriere mit ihrer Identität zu kämpfen gehabt zu haben. Die Schauspielerin wurde 2008 dank ‘Twilight – Biss zum Morgengrauen‚ schlagartig berühmt.

In den folgenden Jahren stand sie durchgehend in den Augen der Öffentlichkeit und hatte lange Zeit mit dem Stigma der Vampir-Romanze zu kämpfen. Inzwischen hat sich die 29-Jährige von der Filmreihe distanziert und zeigt sich in anderen Projekten wie dem neuen ‚3 Engel für Charlie‚-Steifen von einer gänzlich anderen Seite.

„Ich schätze mich so glücklich“

Die Darstellerin ist heute mit sich und der Welt zufrieden – was nicht immer so gewesen sei. „Ich schätze mich so glücklich, in dieser speziellen Zeit zu leben. Wenn man sich die junge Generation heutzutage anblickt, Leute, die fünf, sieben, zehn Jahre jünger sind als ich – sie würden meine Bemühungen, mit Sachen wie Identität und Kommunikation zurechtzukommen, für ziemlich dumm halten“, schildert sie im Gespräch mit ‚E! News’.

Es sei eine große Herausforderung gewesen, dort anzukommen, wo sie heute ist. „Es war nicht die schwerste Sache, mich selbst kennenzulernen, aber… Es dauert ein paar Jahre, um tatsächlich ausdrücken zu können, wer du bist“, erklärt Kristen.

„Nun lebe ich in einer Zeit, in der man sich ausdrücken kann und ehrlich sein kann. Vor fünf bis sieben Jahren war das noch nicht so.“ Gerade fühle sie sich „sehr glücklich, nicht gelangweilt, inspiriert, fortschrittlich“. Die Hollywood-Beauty sei endlich „an dem Ort angekommen, an dem ich sein muss, um die Geschichten zu erzählen, die sich für mich wahr anfühlen“, freut sie sich.

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