Sonntag, 31. Mai 2020 10:32 Uhr

Kylie Jenners Anwalt schaltet sich jetzt in „Forbes“-Schlammschlacht ein

Foto: imago images / ZUMA Press

Kylie Jenners Anwalt wirft dem Wirtschaftsmagazin „Forbes“ „reine Lügen“ vor. Die 22-jährige TV-Persönlichkeit wurde Anfang des Jahres von dem US-Magazin als jüngste Selfmade-Milliardärin erklärt.

Diese Woche jedoch ruderte das Unternehmen zurück und schrieb in einem Artikel, dass Kylie keine Milliardärin sei und ihre Kosmetikfirma „Kylie Cosmetics“ auf einem „Netz von Lügen“ basiere.

„Ich dachte, das wäre eine seriöse Seite“

Demnach behauptete „Forbes“, dass Kylies Firma weniger profitabel sei, als bisher wohl dargestellt. Kylie selbst empörte sich bereits über die Behauptungen und schrieb dazu auf Twitter:

„Ich dachte, das wäre eine seriöse Seite. Alles was ich sehe, ist eine Reihe von unrichtigen Aussagen und unbewiesenen Annahmen. Ich habe nie um einen Titel gebeten und versucht, mit Lügen daran zu kommen.“

Jetzt ging die Halbschwester von Kim Kardashian einen Schritt weiter und beauftragte ihren Anwalt, Michael Kump, gegen „Forbes“ vorzugehen. Der warf dem Magazin nun in einem öffentlichen Statement „reine Lügen“ vor:

„Wir haben den ‚Forbes‘-Artikel überprüft, der Kylie Täuschung und ein Netz von Lügen vorwirft, um ihr Unternehmen profitabler darzustellen. Der Artikel basiert auf reinen Lügen.

Und weiter: „‚Forbes‘ Behauptungen, Kylie und ihre Buchhalter hätten ‚Steuererklärungen gefälscht‘, sind eindeutig falsch und wir verlangen, dass ‚Forbes‘ [den Artikel] und andere Statements unverzüglich und öffentlich zurücknimmt.“ (Bang)

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