14.05.2020 09:24 Uhr

Lucy Hale führt in der Einsamkeit Selbstgespräche

imago images / PanoramiC

Lucy Hale bereut es, nicht mit ihrer Familie in Quarantäne gegangen zu sein. Die Schauspielerin verbringt den derzeitigen Lockdown aufgrund der Corona-Krise allein zuhause.

Nach einer Weile in Isolation bereut die ehemalige ‚Pretty Little Liars‚-Darstellerin ihre Entscheidung jedoch und wünscht sich, gemeinsam mit ihrer Familie in Tennessee die aktuelle Situation durchzustehen.

Quelle: instagram.com

Sie hat es unterschätzt

Im Interview mit ‚Entertainment Tonight‘ erklärt sie: „Ich hätte wirklich nach Tennessee zu meiner Familie gehen sollen, aber niemand konnte voraussehen, dass es so lange dauern wird! Ich dachte nur ‚Oh, das werden zwei Wochen, alles gut.‘ Ich habe vielleicht ein oder zwei Freunde für Spaziergänge mit Abstand getroffen, aber mehr nicht. Ich fühle mich wie Tom Hanks in ‚Cast Away‘. Ich rede mit Dingen, die gar nicht da sind. Es ist verrückt.“

Der ‚Katy Keene‘-Star sprach erst vor kurzem darüber, wie schwierig es für sie ist, mit dem Ruhm umzugehen – die Quarantäne bietet ihr also zumindest Schutz vor lästigen Fans. „Wenn man von außen hereinschaut, sieht alles so großartig aus und es kommt so leicht, aber es war eine ganz schöne Reise. Ich lerne immer noch und wachse konstant.“

Lucy hat gelernt damit umzugehen

„Ich glaube, den Umgang mit Ablehnung und Negativität zu lernen ist eine Art Werkzeug, aber ich weiß nicht, ob ich das irgendwann beherrschen werde. Aber man lernt damit umzugehen. Man baut diese Barriere um sich herum auf, um einfach weiterzumachen. Mit dieser Einstellung kann man alles machen“, wie sie gegenüber sie ‚InStyle‘ verraten hat. (Bang)

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