14.09.2020 09:54 Uhr

Mel C über ihr „burschikoses Image“

Melanie C will ihren Fans ihr wahres Ich zeigen und zu dieser Erkenntnis kam sie während der schwierigen Corona-Zeit. Jetzt will sie eine Ausnahme machen.

imago images / TT

Das Spice Girls-Mitglied schützt ihre Privatsphäre eigentlich sehr intensiv. Seit dem Lockdown aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie lockert die Sängerin ihre Bestimmungen jedoch ein wenig auf, um auch eine andere Seite von sich selbst zu zeigen.

Lockerer durch Lockdown

Dem Kulturmagazin der „Sunday Times“ erzählt sie: „Den Leuten mein Zuhause zu zeigen hat sich zuerst komisch angefühlt. Ich bin eine sehr zurückhaltende Person, aber der Lockdown hat mich lockerer gemacht.“

Sie möchte nichts mehr verheimlichen und sagt: „Dass alle in Isolation dieselbe Erfahrung machen, hat es lächerlich erscheinen lassen, etwas zurückzuhalten.“

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Sie liebt es offen zu sein

Mel C ist selbst überrascht, wie gut ihr diese neue Offenheit gefällt: „Ich habe früher schon viel über meinen Kampf gegen die Depression gesprochen und es half mir, von Fans zu hören, dass sie dasselbe durchgemacht haben. Ihre Storys haben mich dazu bewegt, mich zu melden. Zu meiner eigenen Überraschung liebe ich es, so offen zu sein und den Leuten mein wahres Ich zu zeigen.“

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Sie war früher ein Proll

Derweil verriet die 46-jährige Musikerin erst kürzlich, wie wenig ihr öffentliches Image lange mit ihrer wahren Persönlichkeit zu tun hatte. Mel wird seit ihren Spice Girl-Zeiten immer wieder mit der britischen „Ladette Culture“, einer Art Proll-Verhalten, in Verbindung gebracht. Eigentlich, so Sporty Spice, sei sie jedoch „eher ruhig“ und „sehr einfühlsam.“

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„Ich hatte dieses burschikose Image“

Im Interview mit der BBC sagte sie über die öffentliche Wahrnehmung in den Neunzigern: „Ich hatte dieses burschikose Image und ich liebte Fussball, die Leute dachten ich hätte eine große Klappe und ich sei laut, Teil dieser Ladette Culture. Und naja, ich bin ziemlich ruhig und sehr einfühlsam. Einige Jahre war das etwas hart für mich. Ich fand es sehr verwirrend.“

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