Melanie Müller: 30.000 Euro wegen Corona verloren?

Melanie Müller: 30.000 Euro wegen Corona verloren?
Melanie Müller: 30.000 Euro wegen Corona verloren?

imago images / Future Image

01.04.2021 13:50 Uhr

Melanie Müller ist eine von vielen Leidtragenden der Corona-Pandemie. Denn die Malle-Sängerin hatte eigentlich große Pläne für dieses Jahr gehabt, die jetzt im Sande verlaufen.

Eigentlich ist Melanie Müller eine gut gebuchte Sängerin auf Mallorca und kann von den Gagen ziemlich anständig leben. Außerdem betreibt sie auch eine Wurstbude und eine Bar auf der spanischen Ferieninsel.

Einnahmen sind gering

Seit Monaten sind die Auftritte aber rar und auch ihre Lokale sind geschlossen, lediglich ihr Imbiss hat geöffnet. Doch die Blondine gibt zu, dass die Umsätze natürlich hinter den üblichen Einnahmen bleiben.

„Es läuft so mittelmäßig“, gesteht die Malle-Sängerin gegenüber der „Bild“-Zeitung und fährt fort: „Die Spanier gehen bei uns essen, deswegen haben wir so Mittagsangebote gemacht. Ansonsten ist es echt nicht witzig, Arenal ist halt tot.“ Die Touristen fehlen einfach…

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Melanie wollte ein Lokal eröffnen

Aber nicht nur das, eigentlich hatte Melanie für dieses Jahr Großes geplant. Sie wollte ein neues Lokal eröffnen und hatte sich etwas Tolles ausgedacht.

„Für Schwule und Lesben, mit meiner befreundeten Travestiekünstlerin Miss Chantal. Aber ich kann jetzt nicht noch mal 30.000 Euro in den Wind schmeißen…“, so Melanie enttäuscht.

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Ist der Ballermann Geschichte?

Auch wenn die Regierung die Maßnahmen auf Mallorca gelockert hat, ist die spanische Ferieninsel natürlich noch immer nicht das, was sie einmal war. Touristen kommen zwar nach und nach wieder mehr, Clubs und Bars sind aber weiterhin geschlossen.

Melanie mutmaßt: „Ich denke mal, so wie wir den Ballermann kennen, wird es ihn sowieso nie wieder geben. Ich hoffe, dass der Bierkönig in kleineren Sachen wieder aufmacht, dass sie sagen, wir feiern nur noch mit 500 Mann, aber wenigstens wird gefeiert.“

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Melanie bleibt positiv

Die Einnahmen der letzten Monate sind gering, die laufenden Kosten bleiben. Trotzdem schafft es die sympathische TV-Darstellerin, weiterhin guter Dinge zu sein.

„Nichts desto trotz bin ich immer noch positiv“, sagt sie und versucht natürlich auch anderen Leidtragenden Mut zu machen und ergänzt: „Ich bin guter Dinge, wenigstens für das nächste Jahr!“

Zum Glück hat Melanie noch die Möglichkeit, in TV-Formaten aufzutreten. So wird sie z.B. ab dem 12. April in der zweiten Staffel von „Promis unter Palmen“ zu sehen sein.

(TT)