Freitag, 1. November 2019 19:57 Uhr

Melanie Müller mit dem Baby in der Stripper-Bar

imago images / nicepix.world

Am 6. Oktober wurde Melanie Müller (31) zum zweiten mal Mutter eines zuckersüßen Babys. Doch bereits jetzt spaltet die Sängerin die Meinung sämtlicher Pädagogen und Experten hinsichtlich ihrer Erziehungsmethoden. Schließlich stand die Blondine bereits eine Woche nach der Entbindung wieder auf der Bühne und nur wenige Tage später saß sie mit dem kleinen Matty im Flieger.

Um ihren Sohn so früh wie möglich an ihren Lebensstil heranzuführen, hat sich die Schönheit aus dem Osten nun dazu entschieden, das Kind auch mit in eine Tabledance-Bar mitzunehmen.

In dem Leipziger Stripper-Laden drehte die 31-Jährige zuletzt ein Musikvideo. Normalerweise wird der Einlass in den Schuppen nur volljährigen Gästen gewährt, doch für Matty machte die kulante Security wohl eine Ausnahme.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Melanie Müller (@melanie.mueller_offiziell) am Okt 31, 2019 um 11:38 PDT

Einen Eindruck ihres Arbeitstages postete der Reality-Star auf ihrem Instagram-Account. Neben der gut gelaunten Crew ist darauf auch eine asiatisch angehauchte junge Dame zu sehen, die sich um das Baby kümmert, während die beschäftigte Mama vor der Kamera steht. Gut vorstellbar, dass es sich dabei um ein Au-pair handeln könnte. Zudem sind auf dem Bar-Tresen Aschenbecher zu sehen. Die Frage ob der Laden rauchfrei ist wäre damit auch beantwortet.

„Die hat nicht alle Tassen im Schrank“

Mit dem Beitrag löste die ehemalige „Dschungelcamperin“ jedenfalls erneut einen riesen Shitstorm aus. „Du hast ja nicht mehr alle Tassen im Schrank“, so ein Nutzer. „Oh mein Gott! Was tut sie ihrem Kind da an?“ schrieb ein anderer.

Doch trotz der Kritik hat Müller auch noch Fans die nach wie vor hinter ihr stehen. „Soll sie Harz 4 bekommen? Hast du Kinder, hast du Pech in diesem Land“, gab ein Anhänger zu bedenken. „Sie geht wenigstens arbeiten“, kommentierte ein weiterer Follower. Der 31-Jährigen kann man jedenfalls nicht vorwerfen, dass sie sich nicht um ihr Kind kümmere oder zu wenig Zeit mit ihm verbringt.

Quelle: instagram.com

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