24.11.2020 12:44 Uhr

Menowin Fröhlich: Muss er wieder ins Gefängnis?

Menowin Fröhlich führt seit Jahren seinen größten Kampf und zwar gegen sich selbst. Der ehemalige DSDS-Kandidat hat schwere Alkohol- und Drogenprobleme und will nun endlich aus diesem Sumpf herauskommen.

Foto: TVNOW / filmpool

TVNOW zeigt eine neue Doku „Menowin – Mein Dämon und ich“, in der der Sänger sich auf seinem Weg begleiten lässt. Denn er will endlich von den Drogen loskommen.

Er hat Unfall verursacht

Ein weiteres Problem: Menowin Fröhlich droht das Gefängnis – mal wieder. Es wäre nicht das erste Mal, dass der Sänger und Reality-TV-Darsteller hinter schwedische Gardinen müsste. Denn er verursachte einen Autounfall. Denn Menowin fuhr im Juni 2019 nicht nur ohne Führerschein, sondern auch noch betrunken (1,1 Promille) und unter Einfluss von Marihuana.

Menowin Fröhlich: Muss er wieder ins Gefängnis?

Foto: TVNOW / filmpool

Seine Frau ist im Ende

Aber wird Pfundskerl Menowin es jemals schaffen, von den Drogen loszukommen? Die Leidtragenden sind seine Frau Senay Ak und seine fünf Kinder.

„Das ist jetzt schon ein paar Jahre und irgendwann kann man dann auch nicht mehr, weil ich es einfach nicht mehr sehen kann“, erklärt Senay in der Doku und es ist nicht zu übersehen, die Frau von Menowin wünscht sich eine Veränderung.

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Wie geht das Urteil aus?

Eine Gerichtsverhandlung entscheidet jetzt, wie es für ihn weitergeht. Zuvor hat sich der rotbärtige Sänger um einen Therapieplatz gekümmert, denn er will es endlich schaffen. Einen halben Monat hat er jetzt schon ausgehalten.

Entscheidet der Richter zu seinen Gunsten, kommt er mit einem blauen Auge davon und darf in eine Entzugsklinik, wenn nicht, dann drohen ihm rund anderthalb Jahre Gefängnis.

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Über seine DSDS-Niederlage

Seine Frau Senay weiß aber, es hätte alles noch schlimmer sein können, wenn er 2010 z.B. DSDS gewonnen hätte: „Das war damals gut, dass er nicht bei DSDS gewonnen hat. Wenn er Erster geworden wäre, dann wüssten wir heute nicht, ob er noch leben würde“, gesteht sie.

Und weiter: „Das hätte ihm nicht gut getan. Das muss man einfach so sehen. Er sagt selber, er wüsste nicht, was er gemacht hätte. Es war so, wie Gott es wollte. Er hat sein Leben gerettet.“

Sein Kampf ist damit jedoch noch nicht gewonnen…

(TT)