Menowin Fröhlich: So hart ist der Drogen-Entzug

Menowin Fröhlich: So hart ist der Drogen-Entzug

Foto: TVNOW / filmpool

20.01.2021 13:44 Uhr

Eigentlich wollte sich Menowin Fröhlich schon Anfang Dezember 2020 in den Drogen-Entzug begeben, wegen einem Kokain-Rückfall konnte er seine Therapie erst später antreten.

Dafür befindet sich Menowin Fröhlich jetzt seit Ende letzten Jahren im Entzug und ist motiviert, dass es jetzt endlich klappt. Schließlich ist es nicht der erste Versuch, endlich clean zu werden.

Er hat wieder Drogen genommen

Eigentlich wollte Menowin seine Therapie schon viel eher beginnen, doch während einer wilden Partynacht trotz Corona-Zeiten hat er wieder zu Drogen gegriffen, wie er jetzt zugeben musste: „Ich habe einfach die Kontrolle verloren. Das war dämlich und das weiß ich“, erklärt der gegenüber der „Bild“-Zeitung.

Er gibt kleinlaut zu: „Ich habe zu viel getrunken und wollte dann mehr. Ich habe auch Koks genommen. Ich gebe es zu, ich bin kaputt, ich hatte einen Rückfall.“

Menowin Fröhlich: So hart ist der Drogen-Entzug

Foto: TVNOW / filmpool

„Es ist viel Programm“

Darum musste er den Start seiner Therapie verschieben, ist dafür jetzt umso motivierter, sein Vorhaben durchzuziehen. „Mir geht es sehr gut, muss ich sagen“, erklärt er gegenüber RTL und fährt fort: „Aber ich habe natürlich noch einen weiten Weg vor mir.“

Der rotbärtige Sänger ist guter Dinge, auch wenn zugibt, dass es nicht einfach ist: „Es ist viel Programm, aber trotz allem ich kann ganz gut damit umgehen. Aller Anfang ist schwer, aber ich bin am Ball.“

Menowin Fröhlich: So hart ist der Drogen-Entzug

Foto: TVNOW / filmpool

TVNOW-Doku

Bei seinem Weg lässt sich das Schwergewicht mit der Kamera begleiten. Die erste Staffel seiner eigenen Doku „Menowin – Mein Dämon und ich“ gibt es bereits auf TVNOW zu sehen und auch eine zweite Staffel geht jetzt an den Start.

Dort bekommt man viele Eindrücke aus dem Privatleben des Sängers, so hautnah und echt hat man Menowin noch nie gesehen. Auch seine Familie und seine Frau Senay kommen zu Wort, schließlich ist diese Situation für sie und die fünf Kinder auch nicht einfach.

Er will abspecken

Neben dem Kampf gegen die Drogensucht, will der Ex-DSDS-Sänger auch endlich an seiner Gesundheit arbeiten und dazu gehören auch die überflüssigen Pfunde, die er sich durch Knödel und Pudding in den letzten Jahren angefuttert hat.

„Auch den Kampf gegen den Kilos habe ich begonnen und wie ihr sieht bin ich erfolgreich damit“, berichtet er siegessicher auf Instagram und zeigt sich beim Training. Scheint als habe der rotbärtige Pfundskerl sein Leben in den Griff bekommen…

(TT)