Menowin Fröhlich: So will er es endlich aus dem Drogensumpf schaffen

Menowin Fröhlich: So will er es endlich aus dem Drogensumpf schaffen
Menowin Fröhlich: So will er es endlich aus dem Drogensumpf schaffen

Foto: TVNOW / filmpool

30.11.2020 20:00 Uhr

Menowin Fröhlich will es endlich schaffen, von den Drogen loszukommen. Er lässt sich für seine eigene TVNOW-Doku auf diesem Weg mit der Kamera begleiten.

Für den Sänger und Ex-DSDS-Kandidat ist es nicht der erste Versuch, den Drogen den Kampf anzusagen. Doch diesmal will er es wirklich schaffen und seine ganze Familie steht hinter ihm.

„Ich stecke alle Kraft in dieses Projekt“

Trotzdem hält sich der 33-Jährige im klatsch-tratsch.de bescheiden zurück. Er erklärt: „Im Moment ist es so, dass ich vielleicht einfach mal gar nichts sage. Man ist im Leben vor nichts sicher. Ich glaube es ist falsch, immer nach außen etwas raus zuballern und am Schluss kommt hier eine Grätsche oder da eine Grätsche. Ich nehme es jetzt so hin wie es ist. Aber was ich dazu sagen kann ist, ich stecke alle Kraft in dieses Projekt und die Abstinent, ich habe jetzt gute Leute um mich rum und meine Familie ist stark.“

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Foto: TVNOW / filmpool

Seine Doku ist erfolgreich

Happy ist Menowin Fröhlich über den großen Erfolg seiner TVNOW-Doku „Menowin – Mein Dämon und ich“. „Mir geht es super, ich bin mit meiner Doku auf Platz Drei, so langsam erfüllen sich all meine Wünsche“, so der fünffache Vater im Interview.

Und weiter: „Ich wollte ja immer mit meiner Musik erfolgreich sein, aber irgendwie ist es immer in eine falsche Richtung gegangen. Und mit der Doku haben wir jetzt endlich mal was geiles und wir rutschen alle zwei bis drei Tage weiter hoch.“

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Foto: TVNOW / filmpool

Seine zweite Chance

Fans der Doku dürfen sich übrigens freuen, die erste Staffel umfasst ganze 40 Folgen und das ist nicht alles: „Die erste Staffel haben wir komplett abgedreht, das werden 40 Folgen sein. Jetzt sind wir gerade dabei die zweite Staffel zu drehen“, so Menowin.

Fröhlich sieht das endlich als die Chance an, auf die er so lang gewartet hat: „Ich wollte einfach mal eine zweite wirklich Chance haben. Ich habe viele Sachen gemacht, bei denen sich nur der Sender daran bereichern wollte und somit habe ich jetzt eine wirklich richtige Chance bekommen. Ich bin ins Gespräch gegangen mit vielen wichtigen Leuten, die gesagt haben, wir wollen, dass du da stehst, wo du eigentlich hingehörst. So ist das dann entstanden. Und ich glaube, dass es sowas in der Form von mir noch nie gab. So richtig echt!“

(TT)