30.03.2020 09:08 Uhr

Nadja Abd el Farrag bangt um Existenz: „Alles geht den Bach runter“

Foto: imago images / Spöttel Picture

Gesund, motiviert und glücklich wollte Nadja Abd El Farrag im niedersächsischen Dangast eine neues Leben beginnen und hatte dazu schon den Grundstein gelegt. Eine neue Wohnung und einen neuen Job hatte sie ergattert und war überglücklich. Der Coronavirus macht ihr einen Strich durch die Rechnung.

Als Hausdame eine Feriendorfes und als Wellnessmasseurin in einem Kosmetiksalon ist Nadja Abd el Farrag nun auch von der Corona-Krise betroffen. Touristen und Kunden bleiben aus! „Irgendwie komme ich von diesem Pech nicht weg. Alles, worauf ich mich wahnsinnig freue, geht immer den Bach hinunter. Ich hoffe, dass es dieses Mal, ich hatte ja so einen tollen Anfang gehabt, dass es positiv ausgeht“, so die 55-jährige betrübt gegenüber RTL.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Nadja abd el Farrag (@nadja_abd_el_farrag_ich_nadja) am Mär 23, 2020 um 12:23 PDT

Sie will ihren Job nicht verlieren

Arbeit gibt es für Nadja momentan nicht und sie bangt um ihre Existenz: „Das hatte ich so vor ein bis zwei Wochen. Jetzt machst und tust du, wie sollst du jetzt auf deine Stunden kommen“, fragt sich die Ex-Freundin von Dieter Bohlen.

Und weiter: „Mein größter Wunsch ist es, dass ich diesen Job nicht verliere. Mein größter Wunsch ist, dass ich diesen Job behalten kann.“ Genau wie Nadja, geht es auch vielen anderen Menschen in Deutschland, denen aktuell Gehälter und Einnahmen wegbleiben und die in Kurzarbeit geschickt werden.