Freitag, 6. Dezember 2019 09:07 Uhr

Nadja Abd El Farrag ist arbeitslos: „Einen normalen Job kann ich nicht machen“

imago images / nicepix.world

Gesund und weg vom Alkohol wollte Nadja Abd El Farrag alias Naddel (54) eigentlich mit voller Power durchstarten. Sie wollte ihr Leben umkrempeln, am Ballermann singen und neue spannende Job-Angebote annehmen.

Doch irgendwie will ihr Plan nicht so richtig aufgehen – die Job-Angebote blieben aus. Ohne Job und finanzielle Einnahmen gestaltete sich die Wohnungssuche in Hamburg schwierig – schließlich ist die Hansestadt kein billiges Pflaster.

Deswegen musste eine Notlösung her: Naddel wohnt wieder bei ihrer 76-jährigen Frau Mutter Uta. Gegenüber der „Neuen Post“ gesteht sie nun: „Jetzt mit 54 lebe ich wieder bei meiner Mutter. Sie unterstützt mich und dafür bin ich sehr dankbar.“ So nebenei: Nadja Abd El Farrag ist in den vergangenen 20 Jahren über 20 mal umgezogen.

„Arbeiten, bis ich umfalle“

Das soll natürlich nur eine Übergangslösung sein, denn Naddel, deren Vater einst als Gastarbeiter aus dem Sudan hierher kam, hofft auf tolle Job-Angebote. „Ich hoffe auf seriöse Jobangebote“, erklärt sie motiviert. Aber was schwebt ihr da so vor? In den letzten Jahren versuchte sich die Sympathieträgerin als mittelmäßige Party-Sängerin und als Teilnehmerin in diversen TV-Sendungen.

Darauf hofft Naddel wieder, denn ein „normaler“ Job käme für sie nie Frage: „Einen normalen Job kann ich nicht machen. Niemand stellt eine durch die Medien bekannte Person ein. Dabei müsste ich arbeiten, bis ich umfalle.“

Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung…

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