07.01.2021 13:57 Uhr

Nadja Abd el Farrag sucht neue Wohnung: „Bis 1000 Euro kann ich ausgeben“

Nadja Abd el Farrag ist vor einem Jahr ins niedersächsische Dangast gezogen und hat ein neues Leben begonnen. Jetzt packt sie wieder ihre Sachen und plant einen erneuten Umzug!

instagram.com/nadjaabdelfarrag_official

In Dangast hatte Nadja Abd El Farrag zu sich gefunden und ging, vor der Coronapandemie, einer geregelten Arbeit nach. Sie startete eine Ausbildung zur Wellnessmasseurin, arbeitete als Hausdame in einem Feriendorf und sogar als Kellnerin in einem Café.

Nadja ist schuldenfrei

Und obwohl Naddel endlich glücklich zu sein schien, plagte sie sich mit einem Berg von Schulden herum, den sie in der Vergangenheit angesammelt hatte.

Am Mittwoch verkündete sie dann die frohe Botschaft: Nadja Abd el Farrag ist endlich schuldenfrei. „Ich hab’s geschafft! Mein Leben ist wieder positiv“, jubelt die süße Ex von Dieter Bohlen gegenüber der „Bild“-Zeitung. Wie schlimm die Schuldenfalle wirklich war, lässt sie auch durchblicken und erklärt: „Ich hatte eine fünfstellige Summe an Schulden, für meine Verhältnisse ein hoher Betrag.“

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Sie zieht wegen Corona nach Hamburg

Das hat Nadja nun ein Glück hinter sich gelassen und verlässt jetzt auch ihre neue alte Heimat Dangast. Auf Instagram zeigt sie sich beim Kisten packen, denn sie zieht es wieder in die Großstadt.

Genauer gesagt in ihre alte Heimat Hamburg. Grund: Corona. „Wegen Corona war kaum Betrieb. Ich kann noch drei Monate in meiner Wohnung bleiben, suche in Hamburg eine neue für mich und meine Hündin Lilly“, so Naddel gegenüber der „Bild“-Zeitung. Da alle ihre Jobs auch vom Tourismus abhängig waren, sah es dank Corona mau aus.

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Sie will an der Alster wohnen

In Hamburg sucht sie nun händeringend eine neue Wohnung. Dafür hat sie sich die beiden schicken Stadtteile Uhlenhorst oder Barmbek-Süd ausgeguckt. Die Frau hat anscheinend Geschmack.

Ganz günstig sind die Gebiete natürlich nicht, denn Uhlenhorst und Barmbek-Süd liegen an der Außen-Alster und sind geprägt von Altbauen. Genau das Richtige für Nadja, wie sie findet: „Möglichst auf der Uhlenhorst oder in Barmbek-Süd. Ich bin ja in Othmarschen und Klein Flottbek aufgewachsen, jetzt zieht es mich eher in die Nähe der Alster.“ Wen nicht?

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Sie kann 1000 Euro ausgeben

Dass Nadja dafür blechen muss, das ist ihr bewusst. „Zwei Zimmer, so 70 Quadratmeter. Bis 1000 Euro kann ich ausgeben“, erklärt sie bescheiden gegenüber der „Bild“-Zeitung.

Die Wohnungslage in Hamburg ist, wie in anderen deutschen Großstädten nicht einfach und die erschwinglichen Wohnungen natürlich heiß begehrt. Bei einer Monatsmiete von rund 1000 Euro sollte außerdem das gewisse monatliche Einkommen vorhanden sein, von einem negativen Schufa-Eintrag ganz zu schweigen. Aktuell arbeitet Nadja als Werbegesicht für einen Bäcker. Wir wünschen Nadja auf jeden Fall viel Glück bei der Wohnungssuche und bei ihrem neuen Lebensabschnitt.

(TT)