25.03.2020 10:38 Uhr

Nikki Bella hat Angst, dass sie ihr Baby daheim entbinden muss

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Nikki Bella macht sich Sorgen, dass sie ihr Baby zuhause zur Welt bringen muss. Die Profi-Wrestlerin ist ganz froh, dass ihre Geburt erst im August ansteht.

„Mir tun die Leute voll leid, die ihre Babys in den nächsten Wochen zur Welt bringen werden. Es ist einfach eine sehr beängstigende Zeit, um im Krankenhaus zu sein. Ich meine, Ärzte bekommen den Coronavirus, einfach nur indem sie mit Patienten arbeiten. Nichts ist gerade beängstigender als ein Besuch im Krankenhaus“, gesteht die 36-Jährige.

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Glück im Unglück?

Die Ungewissheit mache sie schon jetzt total fertig. „Ich mache mir wirklich Sorgen um unser Baby. Werde ich es zuhause bekommen? Ich will keine natürliche Geburt“, klagt sie. Nikki hofft nun, dass sich die Situation bis dahin gebessert hat.

„Aber wir haben Glück, dass es erst Ende August sein wird. Ich bete jeden Morgen und jede Nacht, dass sich die Lage für uns verändern wird“, erklärt sie. Bisher haben sie und ihr Partner Artem Chigvintsev nicht vor, ihre Pläne zu ändern.

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„Nach dem aktuellen Stand der Dinge werde ich unser Baby nach wie vor in Los Angeles zur Welt bringen. Wir haben eine Reservierung im Krankenhaus“, verrät sie gegenüber ‚Entertainment Tonight‘. Immerhin ist die hübsche Brünette nicht alleine: Auch ihre Zwillingsschwester Brie erwartet gerade zeitgleich ein Baby.

„Das Schöne ist, dass wir Nachbarn sind, also leisten wir einander Gesellschaft, bringen einander auf den Boden zurück und stehen einander angesichts unserer Ängste aufgrund der Ungewissheit des Virus bei“, erzählt Brie. Gerade in Zeiten wie diesen sind die Schwestern dankbar für ihre enge Verbindung: „Wir haben so viel Glück, einander zu haben.“