08.09.2020 21:30 Uhr

Ozzy Osbourne: „Ich nehme ein neues Antidepressivum, was Wunder wirkt!“

Ozzy Osbournes enthüllte, dass sein Kopf während des Lockdowns sein "schlimmster Feind" sei. Deswegen nimmt er neue Medikamente, die ihm helfen. 

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Der Black Sabbath-Rocker verriet, dass es inmitten der Coronavirus-Pandemie schwierig sei, zu Hause zu bleiben und sprach über seine mentale Gesundheit.

Neues Antidepressivum

In der „The Nine Lives of Ozzy Osbourne„-Dokumentation erklärte der Rocker: „Wenn ich mich alleine in einem Raum befinde, ist das ein verdammt schlechter Ort, an dem man sein kann. Unsere Köpfe werden in Zeiten wie diesen zu unseren schlimmsten Feinden, weil die Leute eingesperrt sind und sich wegen dieser Pandemie Sorgen machen. Sie müssen sich abreagieren, weil, wenn man das nicht tut, dann wird man depressiv. Mein Therapeut schlug vor, dass ich wieder mit dem Meditieren anfangen sollte. Ich nehme dieses neue Antidepressivum, was Wunder wirkt.“

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Es geht ihm besser

Ozzy, der seit längerem mit der Parkinson-Krankheit zu kämpfen hat, hatte vor kurzem enthüllt, dass es ihm jeden Tag besser gehe. Der Musiker fügte hinzu: „Mir geht es jeden Tag ein Stück besser. Es geht so langsam voran. Ich gehe jeden Tag für eine Stunde lang in den Pool. Ich trainiere jeden Tag…“

Im Gespräch mit „Entertainment Tonight“ fügt Ozzy Osbourne hinzu, dass er es vermisse, auf der großen Bühne zu sein. „Ich bin noch nicht fertig… Sobald ich wieder zurück auf meinen Beinen bin, werde ich rausgehen. Ich kann es nicht erwarten.“

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Ozzy ist zufrieden

Insgesamt ist Ozzy sehr zufrieden mit sich und seinem Leben. „Ich habe keine Beschwerden. Ich hatte eine großartige Karriere. Ich hatte eine tolle Zeit“, erklärt er.

Seine Philosophie sei es, ein „netter Typ“ zu sein. „Ich versuche, Menschen zu helfen. Ich bin stolz darauf, die Fackel weiterzutragen und jemanden mitfahren zu lassen.“

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Über Rente

Im Interview mit der britischen Tageszeitung „Daily Mirror“ gab der ehemalige Frontmann der Band Black Sabbath („Paranoid“) nun den Zeitpunkt bekannt, an dem er in Rente gehen will.

„Weißt du, wann ich in Rente gehe? Wenn ich höre, wie sie den Deckel auf meine Kiste nageln“, betonte der in Birmingham geborene Musiker und fügte hinzu: „Und dann gebe ich eine verdammte Zugabe. Ich bin der Prinz der Dunkelheit.“

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