07.09.2020 21:29 Uhr

Paris Hilton hat „Angst davor, abends ins Bett zu gehen“

Paris Hilton hat "Angst davor, abends ins Bett zu gehen". Die 39-jährige Hotelerbin leidet an "schrecklicher Schlaflosigkeit", doch wenn sie dann schließlich einschläft, wird sie von einem immer wiederkehrenden Alptraum geplagt.

imago images / Pacific Press Agency

Man mag es kaum glauben, aber Paris Hilton hat Angst ins Bett zu gehen. Von ihrem Sex-Tape hat sie das damals aber nicht abgehalten. Was das Problem heute ist, hat sie jetzt verraten.

„Schreckliche Schlaflosigkeit“

„Ich habe eine schreckliche Schlaflosigkeit. Ich habe Angst, nachts ins Bett zu gehen. Ich habe immer diesen wiederkehrenden Alptraum, egal, was ich tue. Ich liege im Bett und diese beiden Leute kommen in mein Zimmer und sagen: ‚Soll das auf die leichte oder auf die harte Tour passieren?‘ Ich versuche, einfach wegzulaufen“, erklärt sie in der YouTube Originals Dokumentation „This Is Paris“.

Quelle: instagram.com

Trauma aus der Teenagerzeit

Der Alptraum von Paris ist anscheinend von einen Vorfall aus ihrer Teenagerzeit inspiriert, als sie mitten in der Nacht in ein Internat gebracht wurde. Ihre Schwester Nicky erinnerte sich:

„Ich wusste, dass etwas geplant war. Ich wusste nicht, dass es Leute waren, die kamen und sie gefangen nahmen…Am nächsten Morgen lächelten meine Eltern, als ob alles in Ordnung wäre. Wir stellten keine Fragen, und dann, glaube ich, sagte [meine Mutter], sie sei auf ein Internat gegangen. Sie haben immer versucht, uns zu beschützen und abzuschirmen.“

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Sie rechtfertigt sich

Vor einigen Tagen versuchte Paris außerdem ihre etlichen Beziehungen und Affären zu erklären. Von 2002 bis 2003 war sie beispielsweise mit dem Model Jason Shaw liiert, 2005 datete sie dann den griechischen Reederei-Erben Paris Latsis. 2018 versuchte sie es mit dem Schauspieler Chris Zylka.

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„Ich wollte Liebe“

Gegenüber „Closer“ verriet Paris nun: „Ich wollte die Liebe einfach so dringend, dass ich es akzeptierte, geschlagen oder angeschrien oder gewürgt zu werden. Oder viele andere Dinge. Ich wollte nach außen vermitteln ‚Ich bin so glücklich mit dem perfekten Leben, dem perfekten Freund.‘ Aber ich habe das nie wirklich gefühlt. Ich schauspielerte nur.“

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