27.03.2020 23:11 Uhr

Perrie Edwards wurde von krassen Panikattacken geplagt

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Die ‚Little Mix‚-Sängerin Perrie Edwards hat ein Mittel gefunden um gegen Panikattacken anzukämpfen. Diese lähmten Perrie sogar so sehr, dass sie sich nicht allein auf die Straße traute. Sie bekämpfe die Attacken aber, indem sie sich mit vielen Menschen umgebe.

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Ihre Mutter musste sie abholen

Die britische Sängerin Perrie Edwards hat ihre dunkelsten Momente, wenn sie alleine ist. In den letzten Jahren litt die 26-Jährige immer wieder an fiesen Angstattacken, die ihr das Leben zur Hölle machten. In einem Interview mit dem britischen Rundfunksender BBC, schilderte die Blondine: „Als die Panikattacken schlimm wurden, wollte ich das Haus nicht mehr verlassen. Meine Mama und mein Manager Sam mussten zu mir nach Hause kommen, um mich zur Arbeit zu bringen, weil ich die Idee nicht ertragen konnte, alleine im Auto zu sein“.

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Eigentlich sei sie stets ein „sehr unabhängiger“ Mensch gewesen. „Ich habe es schon immer geliebt, viel Zeit für mich zu haben. Ich habe umgeben von Feldern mitten im Nirgendwo gewohnt und dort war ich glücklich. Dann hat sich plötzlich alles verändert und nun ist es meine Vorstellung der Hölle“, gesteht die Little Mix-Künstlerin.

„Heute bin ich gerne von Menschen umgeben, weil ich das Gefühl habe, dass die Panikattacke weniger schlimm ist, wenn jemand bei mir ist.“ Die Auftritte auf der Bühne hätten ihre Angstzustände jedoch nie beeinflusst: „Das ist, was ich liebe. [Die Bühne ist der Ort], wo ich mich am wohlsten und sichersten fühle“, gab die Britin zu. Momentan befindet sie sich aber mit ihrem Freund Alex Oxlade-Chamberlain (26) in Selbstisolation, was ihr scheinbar auch ganz gut gefällt.

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