Montag, 24. Februar 2020 22:10 Uhr

Petra Nemcova: So dramatisch war die Frühgeburt ihres Sohnes

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Petra Nemcova war von der Frühgeburt ihres Sohnes überrascht. Das 40-jährige Model und sein Ehemann Benjamin Larretche hießen ihren Sohn Bodhi am 15. November 2019, sechs Wochen vor seinem Geburtstermin, willkommen.

Die unerwartete Geburt bedeutete, dass eine von Bodhis Lungen noch nicht vollständig entwickelt war und er unmittelbar danach auf die Intensivstation verlegt werden musste.

Quelle: instagram.com

„Meine Fruchtblase ist um 1 Uhr morgens geplatzt“

Über dieses Erlebnis berichtete die Schönheit nun der Zeitschrift ‚Hello!‘: „In jedem Geburtsvorbereitungskurs, in dem wir gewesen waren, sagte man uns: ‚Eine Geburt ist nicht wie im Film. Ihre Fruchtblase wird nicht in dieser dramatischen Weise platzen.‘ Also hatte ich dieses Ereignis völlig außer Acht gelassen. Aber das tat es. Meine Fruchtblase ist um 1 Uhr morgens geplatzt. Ich konnte es nicht glauben. Ich hatte keine Wehen gespürt, absolut keine, und es war so viel vor dem Geburtstermin.”

Petra gab zu, dass sie sich Sorgen um Bodhis Gesundheit machte, wollte sich aber nicht verrückt machen lassen. Auch Benjamins beruhigende und positive Art half ihr, nicht durchzudrehen: „Sie brachten ihn zu mir, damit ich sein kleines, süßes Gesicht sehen, an ihm riechen und ihm meine Liebe geben konnte, aber ich konnte nicht Haut an Haut mit ihm sein, da sie sich um ihn kümmern mussten.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Petra Nemcova (@pnemcova) am Dez 22, 2019 um 12:00 PST

Sie fügte hinzu: „Ich fühlte mich so emotional, aber gleichzeitig wusste ich, dass ich ruhig bleiben musste. Es half zu wissen, dass Ben die ganze Zeit bei ihm sein würde…“

Und weiter: „Ihn zu sehen, mit all den Schläuchen überall, dem ständigen Lärm der Maschinen und all den Injektionen, die er hatte, war sehr schwierig, aber Ben ist so stark, ruhig und immer so positiv. Seinetwegen bin ich nicht ausgeflippt. Natürlich waren wir sehr besorgt, aber wir haben diese Negativität nicht durchgehen lassen“.

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