Samstag, 6. Juni 2020 12:58 Uhr

Reese Witherspoon hat es in ihrem Heimat-Kaff nicht mehr ausgehalten

imago images / ZUMA Press

Reese Witherspoon ist als junge Frau nach Los Angeles gezogen, um ihrer konservativen Heimatstadt zu entfliehen. Die 44-Jährige wuchs in Tennessee auf, wusste aber schon früh, dass die Werte und Moralvorstellungen, die sie umgeben, nicht unbedingt ihren eigenen sind.

Über ihre Kleinstadt-Erfahrungen erzählte Reese im Interview mit „OK!“: „Wenn ich zurück nach Hause ging, war ich immer die Person, die mit all ihren verrückten Ideen aus Los Angeles kommt.“

Quelle: instagram.com

Mittlerweile hat sie selbst Kinder

„Ich wuchs in einer sehr konservativen Familie und einer sehr konservativen Gesellschaft auf, also habe ich die Ideen und Glaubensvorstellungen, mit denen ich groß wurde, immer infrage gestellt. Deswegen bin ich wahrscheinlich so weit weg gezogen – damit ich Menschen treffe, die ähnliche Ideen haben wie ich.“

Vor Kurzem sprach die „Big Little Lies„-Darstellerin auch darüber, wie wichtig es sei, mit seinen Kindern auch schwierige Dinge wie Rassismus zu thematisieren. Nach dem gewaltsamen Tod des Afro-Amerikaners George Floyd habe auch sie solche Gespräche mit ihrem siebenjährigen Sohn führen müssen.

Gegen Rassismus

„Wir müssen uns verantwortlich zeigen für das, was passiert ist“, schrieb sie in den sozialen Netzwerken, „was George Floyd und Breonna Taylor und Ahmaud Arbery – und unzähligen anderen – passiert ist, kann nicht ungestraft bleiben. Redet mit euren Kindern über Rassismus, Privilegien, Fanatismus und Hass. Wenn ihr es nicht tut, macht es jemand anderes.“ (Bang)

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