Montag, 20. Januar 2020 11:07 Uhr

Rosie Huntington-Whiteley: Nach dem Baby ist alles anders

Foto: imago images / Mediapunch Birdie Thompson

Rosie Huntington-Whiteley überlegt es sich ganz genau, ob sie einen Job annehmen soll oder nicht, seitdem sie Mutter geworden ist. Die 32-Jährige bekam vor zwei Jahren Söhnchen Jack Oscar.

Seitdem dreht sich ihr komplettes Leben um ihren kleinen Sprössling, weshalb sie auch nur Jobs annimmt, die es „wert“ sind. „Ich sehe mein Leben in zwei Abschnitte unterteilt. Dem Pre-Baby und dem Post-Baby [Abschnitt].“

Quelle: instagram.com

Andere Prioritäten

Und weiter: „Bevor ich meinen Sohn hatte, war ich jede Woche mit dem Flugzeug unterwegs. Als ich Mutter wurde, wollte ich gar nicht mehr so viel reisen. Jack hat jetzt Priorität und [der Job] muss es wirklich Wert sein, damit ich ihn annehme“, erklärte sie gegenüber dem ‚The Sunday Times Style‘-Magazin.

Die Modelschönheit stellte außerdem fest, dass sie viel selbstsicherer geworden ist, seitdem sie Jack hat: „Seit ich eine Mutter geworden bin, fühle ich mich so viel selbstsicherer in meiner eigenen Haut und viel sicherer darüber, wer ich bin. Es hat mein Leben verändert.“

Am Muttersein gefalle ihr vor allem die Verbundenheit mit anderen Müttern, so Rosie weiter: „Ich glaube, ich würde einen schlechten Dienst erweisen, nicht nur mir gegenüber sondern auch den anderen, wenn ich nicht über meine Erfahrungen sprechen würde.“

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