16.12.2019 20:08 Uhr

Schwesta Ewa: Endet das ewige Hin und Her bald mit dem Haftantritt?

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In ihrer Insta-Story kündigte Schwesta Ewa bereits mehrmals an, dass ihr Gang in den Knast kurz bevorstünde. Doch die Skandalnudel ist nach wie vor auf freiem Fuß. Grund dafür sind die bewilligten Anträge, die der Rapperin erlaubten den Haftantritt immer noch etwas hinauszuzögern.

Schon im Jahr 2017 wurde die Rapperin und frischgebackene Mutter aufgrund von sexueller Verführung Minderjähriger, Körperverletzung und Steuerhinterziehung auf zweieinhalb Jahre Gefängnis verurteilt. Danach konnte die 35-Jährige den Gang in die Zelle zweimal verschieben.

Muss sie bald endgültig rein?

Den letzten Aufschub setzte sie erst Ende November durch. „Morgen ist es soweit. Ich muss rein. Aber ist gibt noch Hoffnung. Wir haben nochmal einen Antrag gestellt, vielleicht muss ich ja noch nicht rein.“ Das hat offensichtlich geklappt, denn die gebürtige Polin darf nach wie vor ihre Freiheit genießen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von SCHWESTA EWA (@schwestaewa) am Jun 17, 2019 um 12:39 PDT

Doch damit und mit dem ewigen hin und her soll nun bald Schluss sein. Laut Informationen der ‚Bild‘-Zeitung wird die ehemalige Prostituierte nun  Mitte Januar in der JVA Wilich bei Düsseldorf erwartet.

Vor dem Knast macht sie Party

„Die Haft kann maximal vier Monate aufgeschoben werden“, erklärte die Frankfurter Oberstaatsanwältin Nadja Niesen dabei. Der eigentliche Termin für den Gang hinter Gittern war eigentlich schon im September angesetzt. Nach dem Aufschub müsste Schwesta Ewa ihre Zelle also spätestens Anfang 2020 beziehen.

Ehe es soweit ist, kann die Mutter einer kleinen Tochter (11 Monate) nochmal gemeinsam mit der Familie das Fest der Liebe feiern und Party machen, wie sie auf Instagram zeigt.