14.10.2020 13:36 Uhr

Schwesta Ewa: „Werden gleich entlassen“

Eigentlich sitzt Schwesta Ewa derzeit im Knast. Doch nun hat sich die Rapperin völlig überraschend bei ihren Followern gemeldet und ihre Fans auf den neusten Stand gebracht.

imago images / eventfoto54

Seit Januar 2020 sitzt Schwesta Ewa ihre zweieinhalbjährige Haftstrafe in der JVA Willich ab. Nach langer Zeit hat sich die gebürtige Polin gerade wieder persönlich bei ihren Anhängern gemeldet. In ihrer Insta-Story erklärte die Skandalnudel: „Ich habe zu lange keine Storys gemacht…Ich befinde mich gerade mit Aaliyah in einer Kinderklinik in Hamm. Es geht ihr wieder gut, sie wollte nicht trinken, aber wir werden jetzt gleich entlassen.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von SCHWESTA EWA (@schwestaewa) am Jan 1, 2020 um 10:03 PST

Schwesta Ewa will zurück in die Zelle

Während sich andere Häftlinge über die Abwechslung zum tristen Knast-Alltag gefreut hätten, konnte es die ehemalige Prostituierte kaum erwarten, wieder in ihre Zelle zurückzukehren. Weiter erklärte sie nämlich: „Ich habe mich noch nie so sehr gefreut in den Knast gefahren zu werden…aufgrund meines Badezimmers.“

Schwesta Ewa hat es sich verkniffen

Dieses präsentierte ihren Followern dann auch direkt und siehe da: anstatt auf einem bequemen WC musste Ewa ihr Geschäft in den vergangenen Tagen auf einem Toilettenstuhl verrichten. Wer gedacht hat, dass die Dinger seit den 50-ern aus der Mode sind, wird also eines besseren belehrt. „Ne, ne…jetzt könnt ihr euch vorstellen, weswegen ich um Leben und Tod zurück in den Bau möchte…hier ist anhalten angesagt.“

Das hat sie verbrochen

Mehr hatte die Rapperin ihren Fans dann aber auch nicht mitzuteilen, denn nachdem Ewa das WC auf Rädern gezeigt hat, verabschiedete sie sich bis auf Weiteres mit einem einfachem „Ciao“. Bleibt also abzuwarten, wann sich Schwesta Ewa das nächste mal bei ihren Fans melden wird.

Schwesta Ewa wurde 2017 vom Landgericht Frankfurt zu zwei Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt, u.a. wegen Steuerhinterziehung (Schaden: rund 60 000 Euro) und 35-facher Körperverletzung. Als sie im Januar die JVA Willich bezog, musste sie ihre Tochter zurücklassen.

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Mutter-Kind-Knast als Belohnung

In der Mutter-Kind-Einrichtung in Fröndenberg, die einzige dieser Art in Deutschland, hat man die Rapperin und ihre Tochter nicht aufnehmen wollen. Doch im August durfte sie aufgrund guter Führung dann doch in die Mutter-Kind-Einrichtung einziehen, zusammen mit ihrer kleinen Aaliyah.

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