02.02.2020 09:23 Uhr

Sorge um Robert Pattinson: „Du läufst Gefahr, verrückt zu werden“

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Robert Pattinson spricht über die Fallstricke des Ruhmes. Der britische Schauspieler wurde dank seiner Rolle des Vampirs Edward Cullen in der ‚Twilight‘-Reihe weltberühmt. Seitdem war er in vielen weiteren erfolgreichen Filmen wie ‚Wasser für die Elefanten‚ oder ‚Die versunkene Stadt Z‘ zu sehen.

Außerdem werden ihn die Fans bald als Batman auf der Leinwand bewundern können. An den Ruhm gewöhnt hat sich der 33-Jährige jedoch noch nicht. „Ich fühle mich wie ein Fisch in einer Glasschale, der nicht so recht weiß, welchen Weg er gehen soll“, gesteht er.

„Aber du riskierst, ein wenig verrückt zu werden“

Das Leben als Hollywood-Star sei weit weniger glamourös, als die meisten vermuten würden. So verbringe man viel Zeit alleine in Hotelzimmern. „Ich komme ziemlich gut damit zurecht. Allein zu leben wird zur Gewohnheit. Wenn überhaupt, dann findest du es schwierig, Leute um dich zu haben“, berichtet der Frauenschwarm.

„Aber du riskierst, ein wenig verrückt zu werden. Es passiert langsam und dir ist es nicht bewusst: Du achtest nicht mehr auf dich selbst, wie du dich anziehst, du ziehst dich nicht mehr um. Isolation ändert dein Verhalten schnell.“ Doch das ständige Alleinsein ist nicht der einzige Nachteil im Showbusiness.

Die Gefahr sei groß, nach einem erfolgreichen Film abzuheben. „Wenn du Applaus hörst, ist es einfach, zu denken, dass er für dich ist. Aber sobald du das denkst, bist du schon geliefert. Du musst eine Distanz bewahren, auch wenn es schwer ist. Der Erfolg eines Filmes ist keineswegs eine Bestätigung deines Wertes“, schildert der Darsteller gegenüber der italienischen Publikation ‚IO Donna‘.

„Was hilft, sind wahre Freunde. Ich habe Glück, weil ich habe immer noch die gleichen Freunde wie mit zwölf Jahren.“