Mittwoch, 22. Januar 2020 08:39 Uhr

Taylor Swift spricht erstmals über Hirntumor ihrer Mutter

imago images / ZUMA Press

Privat läuft es für Taylor Swift momentan nicht so gut, bei ihrer Mutter Andrea wurde ein Gehirntumor entdeckt. In einem Interview spricht die Sängerin erstmals über die Diagnose und diese schlimme Zeit für die ganze Familie.

Bereits 2015 litt Taylor Swifts Mutter Andrea an Brustkrebs, konnte diesen aber glücklicherweise besiegen. Im März 2019 kehrte er zurück und während der Behandlung, entdeckten die Ärzte den Hirntumor: „Während sie sich in Behandlung befand, stellten die Ärzte einen Gehirntumor fest. Und die Symptome, die eine Person durchmacht, wenn sie einen Gehirntumor hat, sind nichts im Vergleich zu dem, was wir jemals mit ihrem Krebs zuvor durchgemacht haben. Deshalb war es für uns als Familie eine wirklich schwere Zeit“, so Swift gegenüber dem ‚Variety‘-Magazin.

Und erklärt weiter: „Wir wissen nicht, was passieren wird. Wir wissen nicht, welche Behandlung wir wählen werden.“

Die wichtigste Person

Die Sängerin möchte sich in den nächsten Monaten natürlich ihrer Mutter widmen und hat sich deswegen entschlossen ihre Tour zu verkürzen. Wie wichtig ihr ihre Mutter ist, ließ sie auch im Interview durchblicken:

„Jeder liebt seine Mutter, für jeden ist die Mutter wichtig. Aber für mich ist sie wirklich die treibende Kraft. Bei fast jeder Entscheidung die ich treffe, spreche ich zuerst mit ihr darüber. Es war also offensichtlich eine große Sache, jemals über ihre Krankheit zu sprechen.“

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