06.11.2020 11:45 Uhr

Verona Pooth: „Oliver Pocher hat von klein auf den Kasper gemacht“

Verona Pooth war schon während ihrer Kindheit für jeden Spaß zu haben. In der neuen Folge ihres "Poothcasts" hat die Beauty jetzt offen über ihre Zeit als kleines Mädchen und Jugendliche geplaudert.

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In ihrem Podcast „Poothcast“ plaudert Verona Pooth (52) wöchentlich aus dem Nähkästchen und verrät dabei private Details, die sie ihren Fans sonst vorenthält. In der aktuellen Episode hat die Moderatorin von ihrer Kindheit erzählt und wie sie damals so drauf war. „Während meiner Schulzeit war ich kein Clown, da stelle ich mir eher jemand wie Oliver Pocher drunter vor. Es gibt alte Videos von ihm, die zeigen, wie er schon immer Quatsch gemacht hat. Der hat von klein auf den Kasper gemacht“, erklärte die Familienmutter.

„Ich hingegen war eher schüchtern. Ich hatte einen schüchternen Charakter aber war trotzdem beliebt und hatte Freundinnen. Wenn ich mich mal aber besonders wohlgefühlt habe, bin ich vom Anziehen her schon auffälliger geworden und habe Quatsch gemacht. Da hat die Klasse bei strittigen Themen immer darauf gewartet, was Verona dazu zu sagen hat“, erklärte die Frau von Unternehmer Franjo Pooth weiter.

Ihr Aussehen brachte ihre Karriere ins rollen

Trotz Veronas Selbstbewusstsein hätte damals wohl keiner ihrer Mitschüler damit gerechnet, dass die gebürtige Bolivianerin mal einer der angesagtesten Stars der Nation wird. Doch am Ende war es wohl vor allem Veronas Aussehen, das ihre Karriere zunächst als Model so richtig ins Rollen gebracht hat. Ihre Optik hat sie aber in erster Linie ihrer Mutter zu verdanken. Allerdings nicht nur in genetischer Hinsicht, sondern auch wegen der gesunden Ernährung, auf die Luisa Feldbusch (†80) während ihrer Kindheit stets großen Wert gelegt hat.

Verona Pooth bekam Smoothies aus der Nuckelflasche

„Als sehr kleines Mädchen hat mir meine Mutter Smoothies in eine Nuckelflasche gefüllt. Den Nuckel hat sie abgeschnitten, damit mehr rauskommt. Morgens hat sie die Flasche zu einem drittel mit püriertem Obst gefüllt und mir in den Mund gesteckt und mit einem Rutsch war ich satt und hatte quasi ein ideales Frühstück zu mir genommen“, schilderte die 52-Jährige.

„Mit 12 habe ich die Story dann meinen Mitschülern erzählt…viele haben mich erstmal ausgelacht. Aber später haben sich dann viele auch eine solche Flasche besorgt. Die haben sie dann ebenfalls abgeschnitten und zu ihren Eltern gesagt, dass sie da auch einen Smoothie reinhaben wollen.“

Diese Tipps gibt sie anderen Müttern

Mittlerweile hat Verona selbst zwei Söhne, die ihren Tag ebenfalls mit einer gesunden Mahlzeit starten sollen. „Heute laufe ich morgens auch immer runter und mache erstmal das ganze Obst in den Mixer. Zucker lasse ich inzwischen weg, weil der ja bekanntermaßen nicht gut ist und das Obst ohnehin schon süß genug ist. Rocco und Diego sind da echt entspannt…Denkt daran, dass eure Kids morgens nicht irgendwelche komischen Toastbrote essen sollten, sondern stattdessen einen schönen Smoothie trinken“, appellierte Pooth an andere Mütter.

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Verona Pooth’s Sohn ist ein echter Frauenschwarm

„Mit der Biobanane habe ich Diego auf 1,90 Meter gefüttert. Die Ärzte sagen, dass er noch immer voll im Wachstum ist. Vielleicht hätte ich ja eine Biobanane weglassen sollen“, scherzte Verona Pooth abschließend. Immerhin haben die Vitamine auch bei dem 17-Jährigen angeschlagen, der sich inzwischen zu einem echten Mädchenschwarm entwickelt hat. Kein Wunder, bei den heißen Muskeln. (JuC)