Dienstag, 26. November 2019 17:23 Uhr

Warum die Katzenberger Weihnachten im Schwarzwald feiert

imago images / Future Image

Für Daniela Katzenberger (33) und ihren Mann Lucas Cordalis (52) steht die erste Weihnachtsfeier ohne den im Juli verstorbenen Costa Cordalis (†75)  bevor. Doch für den Gatten der Kult-Blondine ist es nicht nur neu das Fest der Liebe ohne seinen Vater zelebrieren zu müssen. 2019 verbringt die Familie die freien Tage nämlich auch an einem anderen Ort, als in den Jahren zuvor.

Dabei geht es für die Katze und den 52-jährigen Sänger und Produzenten nicht wie gewohnt nach Mallorca, der einstigen Wahl-Heimat von Costa, sondern in den Schwarzwald, wo Lucas ursprünglich seine Kindheit verbrachte.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Daniela Katzenberger (@danielakatzenberger) am Nov 23, 2019 um 6:54 PST

Das steckt dahinter

Das hat allerdings nichts damit zu tun, dass der Schlagersänger im Juli auf der Insel gestorben ist, wie die  die Katze nun gegenüber ’spot on news‘ verraten hat. „Ich finde Weihnachten auf Mallorca nicht so schön. Bei 20 Grad, Palmen und Co. kommt bei mir nicht gerade Weihnachtsstimmung auf.“

Sie freue sich schon richtig auf die Tage im Schwarzwald. „Meine Mutter, mein Stiefvater, meine Schwiegermutter, Lucas, Sophia und ich. Ach, das wird schön. Einfach im engsten Familienkreis“. Wer das ganze Jahr über derart in der Öffentlichkeit steht, kann sich ja auch mal für ein paar Tage zurück ziehen. Vor ihrer Familie kann sie sich dann immerhin ganz entspannt ohne Make-up und verschönernden Filter präsentieren. Wie das aussehen würde, hat der Spaßvogel zuletzt ironischer Weise immer mal wieder seinen Instagram-Kunden offenbart.

Sie wollen sich nichts anmerken lassen

Dennoch kreisen Danielas Gedanken auch noch nach wie vor um ihren verstorbenen Schwiegervater und ihre Tochter: „Es wird das erste Weihnachten bzw. die ersten Feiertage ohne ihren Opa. Wir versuchen uns aber nichts anmerken zu lassen. Schließlich soll Sophia ein unbeschwertes Weihnachten erleben.“ Die Traurigkeit der Vierjährigen dürfte aber wohl spätestens beim Anblick der Geschenke vergessen sein – wie bei jedem anderen Kind eben auch.

 

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