10.05.2020 12:21 Uhr

Adelsexperte: „Es hätte Streit zwischen Meghan und Diana gegeben“

Fotos: imago images / Photoshot/John Shelley Collection & imago images / PPE

Paul Burrell denkt, dass Herzogin Meghan und Prinzessin Diana aneinander geraten wären. Der Brite arbeitete zehn Jahre lang als Butler an Dianas Seite, bis diese 1997 tragischerweise ums Leben kam, und kennt die „Königin der Herzen“ daher sehr gut.

Wäre Diana noch am Leben, hätte es Streit zwischen ihr und der Ehefrau von Prinz Harry gegeben, ist sich Paul sicher. „Zwei starke, unabhängige Frauen mit verschiedenen Weltansichten – es wäre ein Kampf gewesen, ob sich Meghan oder Diana durchsetzen kann“, sagt er gegenüber dem „Closer“-Magazin.

„Diana war jung und naiv“

Genau deshalb habe sich der Prinz auch in die frühere Schauspielerin verliebt. „Harry hat Meghan geheiratet, weil sie wie Diana ist. Beide Frauen würden stets für das eintreten, woran sie glauben und sie würden sich nicht rumkriegen lassen.“

Trotzdem hat der ehemalige Diener der britischen Krone keine besonders gute Meinung über die hübsche Brünette. „Ich denke, der hauptsächliche Unterschied zwischen ihnen ist, dass Meghan eine Strategie verfolgt, wohingegen Diana jung und naiv war“, schildert er.

Ist Meghan kaltblütig?

„Diana hat das Buch mit Andrew Morton gemacht und über die Jahre um die Gunst der Presse geworben, weil sie keine Stimme hatte. Ihre Willensstärke bedeutete, dass ihr die

Meghan sei viel kaltblütiger in ihrem Ansatz. „Sie macht es für ihre Karriere“, rechnet Paul mit der Amerikanerin ab. „In den nächsten Jahren werden wir sie auf den roten Teppichen sehen, an der Seite von Promi-Freunden und vielleicht in Filmen. Diana war ganz anders – sie hatte kein Interesse an Selbstvermarktung.“ (Bang)

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