15.08.2020 21:33 Uhr

Meghan Markle ist froh, wieder zu Hause zu sein

Meghan Markle sprach jetzt über ihren Umzug in die USA. Es "gehe ihr gut damit, zu Hause zu sein" nachdem sie in gemeinsam mit ihrem Ehemann Prinz Harry zurückgekehrt ist

Foto: Imago Images / Xihua

Die Herzogin von Sussex nahm am Freitag an einem virtuellen Meeting teil, um sich mit Emily Ramshaw, der Mitbegründerin und Geschäftsführerin von „The 19th*“ auszutauschen. Dabei handelt es sich um einen „gemeinnützigen, unparteiischen Newsroom an der Schnittstelle von Geschlecht, Gesellschaft und Politik“.

„Es war verheerend“

Unter anderem redete die 39-Jährige eben auch über die Rückkehr in ihren Heimatstaat Kalifornien, nachdem George Floyd, Ahmaud Arbery, Breonna Taylor und andere dort getötet worden. „Als ich zurück gekommen bin und diesen Zustand gesehen habe, dachte ich, dass es einfach nur verheerend ist.

„Es war so traurig zu sehen, wo sich unser Land in diesem Moment befand“, so Markle. „Wenn es einen Silberstreifen gibt, würde ich ihn in den Wochen danach sehen, nach dem Mord an George Floyd. In den friedlichen Protesten, in den Stimmen, in der Art, wie die Leute tatsächlich für ihre Rolle eintraten. Es hat sich von Traurigkeit zu einem Gefühl absoluter Inspiration gewandelt. Ich kann sehen, dass sich das Blatt dreht.“ Die friedlichen Proteste und der Ruf nach Veränderung seien „anregend“ gewesen.

„Es ist gut zu Hause zu sein“

„Aus meiner Sicht ist diese Unterströmung von Rassismus und sicherlich unbewusster Voreingenommenheit nicht neu, aber ich denke, die Veränderungen, die gerade vorgenommen werden, sind real. Ich freue mich darauf, ein Teil davon zu sein, ein Teil davon zu sein, meine Stimme auf eine Weise zu benutzen, wie ich es in letzter Zeit nicht konnte. Ja, es ist gut, zu Hause zu sein. “

Umzug nach Santa Barbara

Nachdem Meghan Markle und Prinz Harry Anfang dieses Jahres von ihren royalen Pflichten zurückgetreten waren, zogen sie mit ihrem Sohn Archie (1) nach Kalifornien und kürzlich von Los Angeles nach Santa Barbara.

„Sie haben sich seit ihrer Ankunft in der ruhigen Privatsphäre ihrer Gemeinde niedergelassen und hoffen, dass dies sowohl für ihre Nachbarn als auch für sie als Familie respektiert wird“, sagte ein Vertreter des Paares gegenüber dem „PEOPLE“-Magazin.

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Sie setzt sich für die Wahlen ein

Meghan gab kürzlich in einem Artikel der „Marie Claire“ bekannt, dass sie bei den US-Präsidentschaftswahlen in diesem Jahr wählen will. Sie sprach mit Ramshaw auch über die Bedeutung der Abstimmung. „Wenn ich diese Gespräche mit Menschen zum Thema Wählen führe, ist es für Männer und Frauen oft eine Herausforderung, sich daran zu erinnern, wie schwierig es war, das Wahlrecht zu erhalten. Man sollte sich dem wirklich bewusst sein und es nicht für selbstverständlich halten“, sagte sie und fügte hinzu: „Ich hoffe wirklich, dass Frauen in den nächsten Monaten verstehen, dass ihre Stimmen jetzt mehr denn je gebraucht werden und der beste Weg, dies auszuüben, ist wählen zu gehen.“

Meghan lobte Ramshaw außerdem als als Mutter, die sich nebenbei noch so engagiert und in der Welt was verändern möchte. „Ich weiß, wie es mit einem Kleinkind ist – man hat nicht viel Zeit.“

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