04.06.2020 10:42 Uhr

Meghan Markle klärt über Rassismus auf

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Herzogin Meghan fände es falsch, nicht über den Tod von George Floyd zu sprechen. Die 38-jährige Herzogin, die vor ihrer Hochzeit mit dem englischen Prinzen Harry als Meghan Markle bekannt war, gibt zu, dass sie nicht sicher war, ob sie öffentlich über den Tod des Afro-Amerikaners, der durch die Brutalität eines Polizisten ums Leben kam, sprechen sollte.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von The Duke and Duchess of Sussex (@sussexroyal) am Mär 8, 2020 um 5:08 PDT

„Ich wollte das Richtige sagen“

Schlussendlich, so Meghan Markle wurde ihr jedoch klar, dass es schlimmer wäre, nichts zu sagen. In einer Videonachricht an die Schüler ihrer ehemaligen High School in Los Angeles erklärt Meghan:

„Ich war mir nicht sicher, was ich zu euch sagen soll. Ich wollte das Richtige sagen und ich war wirklich nervös und hatte Angst, dass es auseinander genommen wird. Dann wurde mir klar, dass das einzig Falsche wäre, nichts zu sagen, denn George Floyds Leben hatte Bedeutung und Breonna Taylors Leben hatte Bedeutung, Philando Castiles Leben hatte Bedeutung und Tamir Rices Leben hatte Bedeutung. Und die Leben so vieler anderer Menschen, deren Namen wir kennen oder nicht kennen.“

Die 38-Jährige gab außerdem einen Ratschlag weiter, den sie einst von einer ihrer Lehrerinnen bekam. „Ich erinnere mich, dass eine meiner Lehrerinnen, Ms Pollia, mir sagte ‚Denk immer daran, die Bedürfnisse anderer über deine eigenen Ängste zu stellen'“, erklärte Meghan weiter, „das ist mein Leben lang bei mir geblieben und ich habe in der letzten Woche mehr darüber nachgedacht als je zuvor.“ (Bang)