Montag, 25. November 2019 17:34 Uhr

Prinz Andrew: Abgesagte Geburtstagsparty und Auslieferung ans FBI?

imago images / AAP

Prinz Andrew steht derzeit aufgrund seiner langjährigen Freundschaft und eines angeblichen Missbrauchs mit dem im Sommer verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in der Kritik. Aus diesem Grund forderte nun die Schwester eines angeblichen Opfers sogar, dass der Royal an das FBI in die USA ausgeliefert werden soll. Darüber hinaus wird dem 59-Jährigen im sogenannten Epstein-Skandal vorgeworfen sich selbst in den Jahren 2001 und 2002, an einem damals 17-Jährigen Mädchen vergangen zu haben.

Gegenüber der BBC hat er das zuletzt aber bestritten. Nachdem der Brite aufgrund der negativen Berichterstattung bereits Sponsoren für seine wohltätige Projekte verloren hatte und seine Aufgaben im Königshaus bis auf weiteres niederlegte, zog nun auch Queen Elizabeth II. (93) Konsequenzen. Diese hat nämlich nun die Geburtstagsparty ihres Sohnes abgeblasen.

Kleines Familienessen statt großer Party

Im Februar 2020 wollten die britischen Adligen anlässlich des 60. von Andrew eine Riesen-Party veranstalten. Ähnlich wie schon bei der Feier von Prinz Charles (71), sollten dafür Hunderte von Gästen eingeladen werden.

Laut dem Briten-Zeitung „Mirror“, soll das Oberhaupt der Königsfamilie die Party nun abgesagt haben. Stattdessen soll der runde Geburtstag nur im Rahmen eines kleines Familienessens zelebriert werden.

Sie fordert noch härtere Konsequenzen

Der Buckingham Palast selbst hat sich bisher allerdings noch nicht zu der angeblichen Absage geäußert. Dennoch wäre es aufgrund der aktuellen Lage mehr als wahrscheinlich, dass an den Berichten etwas dran ist. Eine ausufernde Party würde jedenfalls nicht zur Besserung des stark geschädigten Images des Noch-59-Jährigen beitragen.

Unterdessen forderte die Schwester eines angeblichen Opfers von Jeffrey Epstein nun noch viel härtere Folgen für den Briten. Diese verlangte ebenfalls gegenüber der Zeitung, dass der Prinz an das FBI in den USA ausgeliefert wird. „Wenn er nicht freiwillig kommt, soll er ausgeliefert werden“, so die junge Frau. Nach dem ganzen Dilemma ist wohl lange noch kein Ende der negativen Berichterstattung um den Sohn der Königin in Sicht.

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