06.03.2020 18:23 Uhr

Prinz Harry trifft Lewis Hamilton

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Prinz Harry eröffnete ein Automobilsport-Museum in Großbritannien und freute sich dabei über prominente Unterstützung. Dies ist eine der letzten Handlungen, die er als Senior Royal wahrnehmen wird.

Prinz Harry (35) traf am Freitagmorgen auf Rennfahrer Lewis Hamilton bei der Eröffnung des Automobilsport-Museums „The Silverstone Experience“. In dem Musem, dass die legendäre Silverstone-Rennstrecke in England ehrt, redeten Lewis und der Herzog von Sussex mit Entwicklern der „nächsten Generation“, hieß es auf dem Instagram-Account der Sussexes. Er traf dort am Freitag mit Formel-1-Rennfahrer Lewis Hamilton (35) zusammen. In dem neuen interaktiven Museum geht es um die Geschichte des Motorsports in Großbritannien.

Prinz Harry trifft Lewis Hamilton

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Die beiden trafen am Donnerstagabend bei strömendem Regen und im Blitzlichtgewitter zu einer Veranstaltung für kriegsversehrte Veteranen in der Londoner City ein. Meghan trug ein leuchtend blaues Kleid von Designerin und Ex-Spice-Girl Victoria Beckham.

Ab April nicht mehr „Königliche Hoheit“

Der Auftritt war auch einer der letzten der beiden im Auftrag von Königin Elizabeth II. (93, wir berichteten). Ende des Monats will das Paar seine royalen Verpflichtungen niederlegen. Erwartet wird, dass sie am Montag bei einer Messe zum Commonwealth-Tag in der Westminster Abbey ein letztes Mal als Senior-Royals an der Seite der Queen und anderer Mitglieder des Königshauses auftreten.

Prinz Harry trifft Lewis Hamilton

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Harry und Meghan hatten im Januar angekündigt, sich von ihren royalen Aufgaben teilweise zurückzuziehen und „finanziell unabhängig“ zu werden. Später einigten sie sich mit dem Königshaus jedoch auf einen klaren Bruch. Demnach verzichtet das Paar von April an auf die Anrede „Königliche Hoheit“ und nimmt keinerlei offizielle Aufgaben mehr für die Royals wahr. Auch die Marke „Sussex Royal“, die Harry und Meghan seit ihrer Hochzeit verwendet haben, soll verschwinden.

Erwartet wird, dass sich die beiden mit ihrem im vergangenen Mai geborenen Sohn Archie Harrison überwiegend in Kanada aufhalten wollen. Die Regierung in Ottawa hat aber klargemacht, dass sie nicht für deren Sicherheit aufkommen wird. (dpa/KT)