09.06.2020 09:26 Uhr

Prinz Harry und Meghan: Kampf gegen Rassismus

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Nach den royalen Pflichten, kommen die bürgerlichen. Und die nehmen Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) sehr ernst. Die Ex-Royals wollen gegen Rassismus kämpfen und die Bewegung „Black Lives Matter“ unterstützen.

Die beiden hatten in den letzten Tagen einige Telefongespräche mit Gemeindevorstehern und anderen Verantwortlichen, um zu erarbeiten, wie die antirassistische Bewegung unterstützt werden kann.

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Ex-Royals wollen ihre Reichweite nutzen

Das Paar, das derzeit in Los Angeles wohnt, soll mit Charity-Organisationen rund um „Black Lives Matter“ im Gespräch sein, um zu klären, wie diese Institutionen sich in die Organisation einbringen können.

Grund für die Gespräche sind die Proteste, die seit dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA ausgebrochen sind.

„Sie rufen bei Gemeindevorstehern und Organisationen an, aber sie machen das ganz privat, da sie sehen, wie sie eine Rolle spielen könnten”, so ein Insider gegenüber dem Magazon „People“.

Und weiter: „Aber sie wollen auch einfach lernen und darüber sprechen, genau wie wir anderen.“ Erst vor kurzem sprach Meghan öffentlich bei einer vorab aufgezeichneten Abschlussrede an ihrer ehemaligen High School über den Tod Floyds.

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Herzogin Meghan erklärte: „Ich war mir nicht sicher, was ich zu euch sagen soll. Ich wollte das Richtige sagen und ich war wirklich nervös und hatte Angst, dass es auseinander genommen wird.“

Und weiter: „Dann wurde mir klar, dass das einzig Falsche wäre, nichts zu sagen, denn George Floyds Leben hatte Bedeutung und Breonna Taylors Leben hatte Bedeutung, Philando Castiles Leben hatte Bedeutung und Tamir Rices Leben hatte Bedeutung. Und die Leben so vieler anderer Menschen, deren Namen wir kennen oder nicht kennen.“ (Bang)