Samstag, 27. April 2019 09:22 Uhr

Prinz William: „Man vergisst niemals den Schock“

Foto: WENN.com

Prinz William spricht in der Christchurch-Moschee über Trauer. Der 36-jährige Royal reflektierte die Trauer, die er nach dem Tod seiner Mutter Diana im Jahr 1997 empfand, während einer emotionalen Rede in der neuseeländischen Al Noor-Moschee, in der im März 50 Menschen einem Attentäter zum Opfer fielen.

Prinz William: "Man vergisst niemals den Schock"

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William erklärte: „Ich selbst habe Gründe, über Trauer, plötzlichen Schmerz und Verlust in meinem Leben zu reflektieren. Und in meiner Rolle habe ich die Trauer anderer in tragischen Momenten oft von Nahem gesehen, so wie heute. Was mir klar geworden ist, ist, dass Trauer unsere Perspektive aufs Leben ändern kann. Man vergisst niemals den Schock, die Traurigkeit und den Schmerz.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Kensington Palace (@kensingtonroyal) am Apr 26, 2019 um 12:55 PDT

Trauer muss nicht lebensbestimmend werden

Trotzdem, so der Prinz, müsse Trauer nicht lebensbestimmend werden. Er fuhr fort: „Aber ich glaube nicht, dass die Trauer einen selbst ändert. Trauer – wenn man sie lässt – wird zeigen, wer du wirklich bist. Sie kann dir Tiefen zeigen, die du vorher nicht kanntest. Die Schwere der Trauer kann die Blase der Selbstgefälligkeit in deinem Leben platzen lassen und dir helfen, den Werten in deinem Leben gerecht zu werden. Genau das ist hier in Christchurch am 15. März passiert.“

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